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Deutz: Heftige Reaktionen von Deutsche Bank & Co

Michael Herrmann

Die gekappte Jahresprognose des Motorenbauers Deutz löst ein wahres Gewitter bei den Analysten aus. Nachdem bereits im Vorfeld die Berenberg Bank und die UBS ihre Kursziele für den MDAX-Konzern drastisch zusammengeschrumpft hatten, haben nun gleich mehrere Finanzhäuser nachgezogen.

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Fünf Euro plus x - so lauteten die Kursziele für Deutz bis vor kurzem noch reihenweise. Drei Euro plus x ist dagegen die neue Marschrichtung. Bereits vor der gestrigen Streichung der Jahresprognose hatte Stephan Klepp von der Berenberg Bank das Kursziel von 5,00 auf 3,50 Euro gesenkt. Sebastian Ubert von der Schweizer Großbank UBS reduzierte das Kursziel sogar von 5,50 auf 3,30 Euro.

Die Skepsis steigt

3,30 Euro lautet auch das neue Kursziel der DZ Bank. Zuvor gaben die Experten noch einen Zielkurs von 5,20 Euro aus. Die Empfehlung ist damit gleichzeitig von "Halten" auf "Verkaufen" gesunken.  Doch damit nicht genug. Felicitas Bismarck von der Deutschen Bank hat nun das Kursziel wie die Berenberg Bank von 5,00 auf 3,50 Euro gesenkt. Einzig Steffen Manske von der National-Bank hat auch nach der Gewinnwarnung das Kursziel auf 5,50 Euro belassen und Kaufempfehlung bestätigt.

Weiterhin kein Kauf

DER AKTIONÄR hat bereits gestern darauf hingewiesen, dass die Aktie des Motorenbauers kein Kauf ist. Warum genau und vor allem wie viel Abwärtspotenzial Deutz besitzt, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von DER AKTIONÄR. Dort finden Sie auch ein attraktives Zertifikat, um von einer weiteren Kurskorrektur zu profitieren.

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