Deutsche Bank: Aktie abgestuft - Rallye vorbei?
Die Aktie der Deutschen Bank steht am Montagmorgen unter Druck. Vorbörslich verliert das Papier des deutschen Marktführers 1,5 Prozent auf 33,38 Euro. Ein Grund für das Minus sind Gewinnmitnahmen, ein anderer eine negative Studie der Credit Suisse.
Nach der jüngsten Rallye sind Gewinnmitnahmen nicht ungewöhnlich. Die Papiere des deutschen Branchenprimus' kletterten seit dem Zwischentief von Ende Juli um fast 54 Prozent nach oben. Indes stimmt die neue Spitze mit Jürgen Fitschen und Co-Chef Anshu Jain in der Welt am Sonntag die Beschäftigten auf härtere Zeiten ein. In der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung forderte Deutsche-Bank-Aufsichtsrat Werner Wenning Obergrenzen für Boni. Diese beiden Interviews sollten einem Händler zufolge aber die Kurse nicht bewegen.
Aktie abgestuft
Allerdings dürfte eine Studie von Credit Suisse die Aktie belasten. Die Schweizer haben die Deutsche Bank von Neutral auf Underperformer abgestuft.

Dabei bleiben
Seit der Empfehlung des AKTIONÄR vom Juni liegt die Deutsche-Bank-Aktie mit 18 Prozent im Plus. Das Kursziel auf Jahressicht lautet nach wie vor 40 Euro. Der Stoppkurs sollte bei 26,50 Euro gesetzt werden.
Mit Material von dpa-AFX
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