Sascha Grundmann
In seiner neuesten Ausgabe beschäftigt sich DER AKTIONÄR mit dem Thema, das gerade das heißeste am Aktienmarkt ist: dem Thema Übernahmen. Während andere Impulse im Sommerloch verschwunden zu sein scheinen, sorgen Konzerne mit ihren Milliardenkäufen für steigende Kurse bei den Übernahmeopfern. Für den Anleger ein Fest: Wo lauern die nächsten Chancen auf satte Aufschläge?
Es gibt zurzeit nicht viel Bewegung am Aktienmarkt, das Sommerloch hat die Börse im Griff. Nichtsdestotrotz gab es in den vergangenen Wochen bei manchen Unternehmen abenteuerliche Kurssteigerungen, teilweise im hohen zweistelligen Prozentbereich. Der häufigste Hintergrund: das Übernahmeangebot eines "Großen". So ist etwa Rohstoffriese BHP Billiton an Potash interessiert. Oder Chipgigant Intel an McAfee. Und die Interessenten bieten jeweils Milliarden für die Firmen, deren Übernahme so wichtig für ihr Portfolio sein könnte.
DER AKTIONÄR stellt in seiner jüngsten Ausgabe 35/10 (ab Mittwoch am Kiosk, am Dienstag bereits vor Börseneröffnung hier als E-Paper erhältlich) die nächsten möglichen Übernahmekandidaten vor - und damit die nächsten potenziellen Kursgewinner.
Des Weiteren beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe mit chinesischen Solaraktien: Wo strahlen die Gewinne am hellsten, welche Papiere sind die Favoriten des AKTIONÄR? Zudem greift Deutschlands großes Börsenmagazin den jüngsten Start der Fußball-Bundesliga auf und geht der Frage nach, welche Aktien von der neuen Saison profitieren können.
Ein weiteres Thema ist die Bankenrallye 2.0 - so gewinnen Sie mit Bank-Aktien: DER AKTIONÄR nimmt die Papiere fünf europäischer Bankhäuser unter die Lupe, die sich von der Lehman-Pleite erholt haben, aber von den Anlegern (noch) gemieden werden. Dass sich das ändert, scheint nur eine Frage der Zeit zu sein.
Mit einer Wette auf die Entwicklung des Ölpreises kommen Freunde von Optionsscheinen in der aktuellen Ausgabe des AKTIONÄR auf ihre Kosten. Mit diesem speziellen Papier sind bis Weihnachten rund 70 Prozent Kursgewinn möglich.
Interviews runden den neuesten AKTIONÄR ab. So erklärt SMT-Scharf-Vorstandschef Dr. Friedrich Trautwein, warum ihm um das Wachstum seines Unternehmens nicht bange ist. Ex-Bundesminister Wolfgang Clement erläutert, weshalb er Aktien von deutschen Unternehmen denen chinesischer Firmen vorzieht. Und Star-Fondsmanager und Asien-Experte Mark Mobius legt die Vorteile der sogenannten Frontier Markets dar.
Der neue AKTIONÄR ist ab Mittwoch am Kiosk - und bereits am Dienstag vor Börseneröffnung hier als E-Paper erhältlich.