Euro am Ende?
Am 17. Juni entscheidet sich aller Voraussicht nach, ob Griechenland in der Euro-Zone bleibt oder austritt. Skeptiker befürchten, dass damit der Anfang vom Ende des Euro eingeläutet wird. DER AKTIONÄR stellt deshalb in der aktuellen Ausgabe die entscheidende Frage: Was passiert jetzt mit unserem Geld?
Wenn am 17. Juni das letzte Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Dänemark bei der Europameisterschaft zu Ende geht, werden voraussichtlich erste verlässliche Hochrechnungen vorliegen, welche Partei bei den Neuwahlen in Griechenland eine funktionsfähige Regierung stellen kann. Das Chaos durch den breiten Zuspruch bei der Bevölkerung für radikale politische Gruppierungen könnte sich fortsetzen, mit der Konsequenz, dass die Gemeinschaftswährung unter Druck gerät.
Tritt Griechenland aus?
Wählen die Griechen eine Regierung, die sich gegen die Sparauflagen der Troika sperrt, ist davon ausgehen, dass die Hilfszahlungen an Griechenland gestoppt werden. Ein Staatsbankrott und anschließender Euro-Austritt wären dann die logischen Konsequenzen. Allerdings kann man davon ausgehen, dass der Austrittsprozess länger andauern wird.
Die Märkte befürchten nicht in erster Linie eine Pleite Griechenlands, sondern die Ansteckung weiterer, bedeutenderer Länder. Spanien und Italien müssen schon jetzt hohe Zinsen für neue Kredite bezahlen. Würde Griechenland den Euro verlassen, könnte man davon ausgehen, dass die Bondrenditen der Schuldenstaaten ein neues Hoch anpeilen werden und damit eine Refinanzierung quasi unmöglich machen.
Die Folgen für unser Geld
Welche Folgen die Euro-Misere für unser Geld? Wie sollen sich die Anleger in einer Situation verhalten, in der im Grunde alles passieren kann? Auf welche Aktien sollte man setzen? Auf diese Fragen gibt DER AKTIONÄR in seiner aktuellen Ausgabe Antworten.
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Die neue Ausgabe des AKTIONÄR erhalten Sie am Mittwoch am Kiosk oder schon jetzt hier als ePaper.
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