Commerzbank-Aktie unterm Analysten-Dampfhammer
Die Commerzbank muss sich heute gleiche doppelt gegen negative Analystenkommentare erwehren. Sowohl die Schweizer Großbank UBS als auch das japanische Finanzhaus Nomura haben ihre Kursziele für die Aktie des Frankfurter Bankkonzerns deutlich gesenkt.
Allein seit Herbst 2009 hat die Aktie der Commerzbank bereits über 85 Prozent an Wert verloren. Nicht genug, wenn es nach den Experten der Schweizer Großbank UBS geht. Ihr bisheriges Kursziel von 1,50 Euro haben sie nun erneut massiv gesenkt. 1,15 Euro lautet die neue Marschrichtung. Die Empfehlung lautet daher weiter "Sell".
20 Cent weniger
Nicht ganz so drastisch sieht Normura die Lage bei der Commerzbank. Die Experten des japanischen Finanzhauses geben für die Aktien des DAX-Konzerns ein Kursziel von 1,50 Euro aus. Das wären noch immer rund 20 Prozent mehr als der aktuelle Kurs. Allerdings lautete das Kursziel zuvor 1,70 Euro. Insgesamt hat Nomura die Einstufung für die Commerzbank-Aktie auf "Neutral" belassen.

Bank-Aktien unter der Lupe
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