Zurück zur Startseite
Zurück zur Startseite
Das komplette Heft für
nur 5,49 € als ePaper.
Jetzt DER AKTIONÄR als ePaper online lesenZur aktuellen Ausgabe
ePaper-Einzelabruf


Zum Abo-Shop

Leseprobe
Aktuelle Ausgabe:

DAX 25 - Happy Birthday DAX!

  • APPLE: Wann kommt das "nächste große Ding"? Und wann steigt die Aktie endlich wieder?
  • INTERNET AUF SPEED: Neue Funktechnologie beflügelt Small-Cap
  • AUF DEN SPUREN VON SAP: Dieses schwäbische Unternehmen will bei der Digitalisierung im Bauwesen Maßstäbe setzen und eine führende Rolle spielen. In diesem Jahr soll der große Durchbruch gelingen.
  • DIE FLUT UND IHRE FOLGEN: Das verheerende Hochwasser hat die Aktienkurse von Allianz und Munich Re zuletzt deutlich belastet. Sollten Anleger nun die Reißleine ziehen oder lohnt sich gerade jetzt der Einstieg?
  • KRIEG DER KONSOLEN: Microsoft will mit der brandneuen Spielekonsole Xbox One Maßstäbe setzen. Das gelingt auch, vor allem was die Bevormundung der Kunden betrifft. Profitieren könnte ausgerechnet Sony.
  • DAS GROSSE GOLD-DUELL: Bullen gegen Bären
DER AKTIONÄR  - Homepage

Video des Tages

DER AKTIONÄR TV (Chart Check): "DAX-Schwächephase ist Kaufgelegenheit"

Wie sich die interessantesten Indizes und Einzelwerte aus charttechnischer Sicht entwickeln werden, ...»mehr

US-Börsen im Plus - Warten auf die Fed - NYSE war im Visier von Terroristen - Boeing, Facebook, Microsoft, Sony

»mehr

Kaufsignal

Solide Zahlen, günstige Bewertung und eine aussichtsreiche Charttechnik laden hier zum Kauf. »mehr
Startseite> Empfehlungen> Aktien Deutschland

Börsenwelt Presseschau I: Metro und E.on unter der Lupe.

Werner Sperber

Die Actien-Börse wettet auf die Rettung von Metro aus der Schuldenfalle. Das Zertifikatejournal möchte mit der Aktie von E.on unbedingt Gewinne erzielen und hat sich deshalb ein passendes Derivat ausgesucht. Zudem gibt es eine Änderung in einem Musterdepot.

Anzeige


Börsenwelt Presseschau: Die Experten der Actien-Börse raten dazu, eine Anfangsposition bei Metro bei Kursen von 19 bis 21 Euro aufzubauen und später weitere Anteile zuzukaufen. Sie bringen die Begriffe "offenes Eigenkapital nach Handelsgesetzbuch" sowie "investiertes Kapital in einen börsennotierten Konzern" ins Spiel und schätzen die Höhe des ersten Wertes auf 5,6 Milliarden Euro und stellen die Höhe des zweiten mit 14,7 Milliarden Euro fest. Weiter erklären sie, die Umsatzrendite hätte sich halbiert, verschweigen jedoch den Bezugszeitraum. Zudem stellen sie fest, der Verschuldungsgrad belaufe sich auf das Neunfache des Cashflows. Anhand dieser Zahlen kommen sie zu dem Ergebnis: Mit Sparen alleine ist Metro nicht zu sanieren. Deshalb dürfte der Vorstand wohl Konzernteile in größerem Umfang verkaufen, um aus der Verschuldungsfalle herauszukommen. Die Anfangsposition einzugehen ist dabei zu vertreten. Das Kursziel beträgt 29 Euro.


Das Zertifikatejournal: Gewinnen, wenn der E.on-Kurs steigt oder bleibt   

Allmählich lässt der Druck auf den Aktienkurs von E.on nach. Spätestens bei 14 Euro sollte die Notierung einen Boden finden und nach oben drehen. Die Experten des Zertifikatejournals sind sich dessen aufgrund der allgemeinen Lage allerdings nicht sicher. Deswegen haben sie nach einer Anlageform gesucht, mit der Investoren bei steigenden und auch bei stagnierenden Kursen eine ordentliche Rendite erzielen. Dabei sind sie auf das spätestens am 16. Juni 2017 fällige Express-Zertifikat (WKN DB9 ZTA) Performance Plus der Deutschen Bank auf E.on gestoßen, das noch bis zum Dienstag, 19. Juni, zu zeichnen ist. Das Papier der Deutschen Bank beteiligt den Anleger komplett an möglichen Kursgewinnen der Aktie von E.on und das ist das Neue an einem Express-Zertifikat. Die Bank kontrolliert jeweils Mitte Juni, ob die Notierung von E.on höher ist, als am 21. Juni 2012. Ist das der Fall, bezahlt die Bank jeweils 9,50 Euro pro Jahr der vergangenen Laufzeit zusätzlich zum Nominalwert des Zertifikates von 100 Euro. Ist der Kurs also bereits im Juni 2013 höher als in diesem Jahr, tilgt die Bank mit 109,50 Euro, ist das im Jahr 2014 der Fall, zahlt sie 119 Euro zurück, im Jahr 2015 sind es 128,50 Euro, im Jahr 2016 sind es 138 Euro und im Jahr 2017 schließlich 147,50 Euro. Sollte die Aktie im nächsten Jahr allerdings mehr als 9,5 Prozent zugelegt haben, tilgt die Bank diesen höheren Wertzuwachs. Das bedeutet, wenn die Aktie in einem Jahr 20 Prozent höher notiert, tilgt die Bank 120 Euro. Sollte die Aktie auch im Jahr 2017 nicht mehr kosten als zum 21 Juni 2012, wird entweder der Nominalbetrag von 100 Euro zurückerstattet oder der tatsächliche Wertverlust wird berücksichtigt. Die Grenze für die Tilgung zum Nominalbetrag beträgt 60 Prozent des Startkurses vom 21. Juni 2012. Sinkt der Kurs um 39 Prozent, zahlt die Bank 100 Euro zurück, sinkt er um 41 Prozent auf 59 Prozent des Startkurses, tilgt sie mit 59 Euro.

Änderung in einem Musterdepot des Anlegerbriefes performaxx:

Die Verantwortlichen für das Trendfolge-Musterportfolio haben ihre 160 Anteile an den unbefristeten, besicherten Schuldverschreibungen (Exchange Traded Commodities, ETC; WKN A0K RKM) auf Rohöl der Sorte Brent mit einem Gewinn von 32 Prozent zu 4,64 Euro ausgebucht.

Die zehn aussichtsreichsten, interessantesten oder innovativsten Anlagetipps der "Börsenwelt" sind - ausschließlich - im wöchentlich erscheinenden "Börsenwelt Börsenbrief" zu finden.  

Leserkommentare

Moderation
Die Kommentarfunktion wird moderiert. Die Moderation liegt alleine bei der Börsenmedien AG. Kritische Diskussionen sind erwünscht, persönliche Beleidigungen hingegen werden entfernt.
Datenschutz
Disqus ist ein Online-Dienst und wird von der Big Head Labs, Inc. aus San Francisco in den USA zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden sind in den Börsenmedien-Datenschutzbestimmungen zu finden.

comments powered by Disqus

Aktien-Reports

Weitere Artikel zum Thema

Die Aktie des Energieriesen E.on kämpft auch zu Beginn der neuen Handelswoche um die Marke von 13 Euro. Damit ist sie nach Ansicht der Analysten in etwa fair bewertet. Hat die Aktie tatsächlich weder Auf- noch Abwärtspotenzial?...mehr
Die E.on-Aktie notiert nur noch knapp über einer wichtigen Unterstützung. Hält die 12,50-Euro-Marke, haben die Bullen weiterhin eine Chance. Dann rücken wieder andere Marken in den Fokus. ...mehr
Gute Nachrichten für die Anleger des Energieriesen E.on. Die Aktie des DAX-Konzerns profitiert heute bereits vom zweiten positiven Analystenkommentar. Nach Goldman Sachs hat auch Barclays seine positive Einschätzung für den DAX-Konzern bestätigt....mehr
Goldman Sachs bleibt die optimistische Ausnahmeerscheinung unter den Analysten – zumindest in Bezug auf die Aktien der deutschen Energieriesen E.on und RWE. Die US-Investmentbank sieht vor allem in einem der beiden DAX-Konzerne einen ganz klaren Kauf....mehr
Das Stuttgarter Researchbüro stellt Kent Exploration ausschließlich für mutige Anleger vor. Der Austria Börsenbrief freundet sich mit einem Engagement bei E.on an....mehr

Kursinformationen

Akt. KursVeränd. /
WKNKurszeit
ISINVolumen
KürzelTief/Hoch /
Diesen Wert jetzt über flatex handeln:
Diesen Wert jetzt über ViTrade handeln:
Akt. KursVeränd. /
WKNKurszeit
ISINVolumen
KürzelTief/Hoch /
Diesen Wert jetzt über flatex handeln:
Diesen Wert jetzt über ViTrade handeln:
Akt. KursVeränd. /
WKNKurszeit
ISINVolumen
KürzelTief/Hoch /
Diesen Wert jetzt über flatex handeln:
Diesen Wert jetzt über ViTrade handeln:
Akt. KursVeränd. /
WKNKurszeit
ISINVolumen
KürzelTief/Hoch /
Diesen Wert jetzt über flatex handeln:
Diesen Wert jetzt über ViTrade handeln:

Videos zu behandelten Wertpapieren

vorBlätternzurück
.
Anzeige

DAX

Tops & Flops

TECDAX

Tops & Flops

MDAX

Tops & Flops

SDAX

Tops & Flops

Share/Bookmark
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Weitere DER AKTIONÄR Dienste