Börsenwelt Presseschau I: Gerry Weber und RWE unter der Lupe.
TradeCentre kürt Gerry Weber International zum "Aktienbullen der Woche". Der Austria Börsenbrief setzt auf RWE als dividendenstarke Beimischung. Zudem gibt es Änderungen in einem Musterdepot.
Börsenwelt Presseschau: Die Experten von TradeCentre erklären, der Modemarkt in den USA verspricht gigantische Umsatz- und Gewinnsteigerungen für Gerry Weber International, den "Aktienbullen der Woche". Der Markteintritt Ende Januar dieses Jahres lässt sich als vollen Erfolg werten. Die Mode von Gerry Weber kommt auch bei US-amerikanischen Kundinnen sehr gut an und wenn sich die bislang guten Verkaufszahlen in den nächsten Monaten bestätigen, dürfte der Aktienkurs auf 40 oder sogar 50 Euro steigen. Das KGV für das Ende Oktober 2013 ablaufende Geschäftsjahr 2012/13 beträgt zwar 16, doch mit einem Erfolg in den Vereinigten Staaten von Amerika könnte der Konzern auf Jahre hinweg weiteres Wachstum erzielen und neue Dimensionen erreichen.
Änderungen im Realdepot des TradeCentre:
Die Verantwortlichen für das Musterportfolio erhöhen das Limit für den Kauf von 300 Aktien von Lanxess von 46,10 auf 49,50 Euro. Zudem möchten sie 250 Anteile der Manz AG zu höchstens 23,50 Euro erwerben.

Der Austria Börsenbrief: RWE steht vor der Trendwende
Wie die Aktienkurse anderer Energieversorgungskonzerne auch, ist die Notierung von RWE in den vergangenen Jahren eingebrochen. Die Experten des Austria Börsenbriefes gehen jedoch nun von einer Trendwende aus. Analysten schätzen die Gewinne nicht mehr ständig niedriger, sondern erwarten, dass die Nachsteuerergebnisse pro Anteil in den Jahren 2012 bis 2014 jeweils mehr als vier Euro betragen. Damit würde das KGV bei 8 liegen. Die Dividendenrendite beläuft sich auf etwa 6,5 Prozent. Das sind sehr attraktive Bewertungen. Zwar fehlt RWE die Bilanzstärke, doch als dividendenstarke Depotbeimischung bietet sich RWE jetzt wieder an.
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