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BMW, Daimler, VW: Auf dem US-Markt einsame Spitze

Markus Horntrich

Die deutschen Autobauer glänzen in Übersee. Auf dem wichtigen Automarkt USA konnten Audi, BMW, Daimler, Porsche und VW so viele Autos wie noch nie absetzen. Und die Branche bleibt weiterhin optimistisch. Die Aktien können sich vorbörslich gut behaupten.

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DETROIT (dpa-AFX) - Die USA sind das Paradies für deutsche Autobauer. Auf dem riesigen Automarkt ist von einer Kaufzurückhaltung wie in Europa nichts zu spüren. Im Gegenteil: BMW , Daimler , Audi und Porsche wurden im vergangenen Jahr in den Vereinigten Staaten so viele Autos los wie noch nie; die Marke VW schaffte das beste Ergebnis seit fast vier Jahrzehnten. Und die Hersteller bleiben optimistisch.

Europas größter Autobauer wurde mit seiner Kernmarke im vergangenen Jahr fast 440.000 Autos in den Vereinigten Staaten los, ein Zuwachs von gut 35 Prozent. Auch im Dezember war die Nachfrage hoch. Damit hat VW seine Auslieferungen seit 2009 mehr als verdoppelt, wie das Unternehmen am Donnerstag bekanntgab. Wachstumstreiber war vor allem der eigens entwickelte US-Passat: Hier verfünffachten sich die Verkäufe im Vergleich zu 2011.



Audi fährt hinterher

VW ist die einzige deutsche Massenmarke, die auf dem US-Markt vertreten ist, die anderen Autobauer tummeln sich im Premium-Segment - so wie die Schwestermarken Audi und Porsche. Der Sportwagenhersteller konnte seinen Absatz im vergangenen Jahr um ein Fünftel steigern und brachte mehr als 35.000 Neuwagen auf die Straße. Audi wurde knapp 140.000 Autos los und legte damit ähnlich stark zu.

Im Vergleich zu den direkten Rivalen BMW und Daimler fährt Audi in den USA aber hinterher. Die Münchener verkauften knapp 347.600 Autos der Marken BMW und Mini, was ein Zuwachs von 14 Prozent war. Daimler wurde gut 305.000 Fahrzeuge los, was ein Plus von 15 Prozent bedeutete. Neben noblen Mercedes-Karossen waren Smart-Kleinstwagen und Sprinter-Transporter darunter.

OPTIMISMUS FÜR 2013

Man wolle auch 2013 weiter auf der Erfolgswelle reiten, sagte Daimlers US-Chef Steve Cannon. Auch BMWs Landeschef Ludwig Willisch schätzt die Aussichten für 2013 positiv ein, ebenso wie Porsches Nordamerika-Chef Detlev von Platen. Volkswagens Landeschef Jonathan Browning geht allerdings nicht davon aus, das rasante Tempo des Jahres 2012 halten zu können. VW werde 2013 aber schneller als die Konkurrenz wachsen, kündigte er an.

Den Autobauern kommt zugute, dass das wirtschaftliche Klima in den USA besser ist als in Europa und die Käufer entsprechend eher bereit sind, einen Neuwagen anzuschaffen. Zudem sind viele Fahrzeuge in den USA total veraltet und müssen schlicht ersetzt werden. Dagegen sind die Aussichten selbst in dem von der Schuldenkrise weitgehend verschont gebliebenen Deutschland trübe. Hier waren im vergangenen Jahr die Zulassungen leicht rückläufig.

Untergeordnete Rolle für deutsche Hersteller

Das gute Abschneiden der deutschen Autobauer in Übersee darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie auf dem US-Markt nur eine untergeordnete Rolle spielen. Marktführer General Motors verkaufte im eigenen Land rund 2,6 Millionen Wagen, ein Plus von vier Prozent. Bei Ford waren es knapp 2,3 Millionen Autos, ein Zuwachs von fünf Prozent. Und die Fiat -Tochter Chrysler kam auf annähernd 1,7 Millionen Wagen, 21 Prozent mehr. Auch japanische und südkoreanische Hersteller sind stark vertreten.

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