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BMW, Daimler & VW: Made in Germany bleibt gefragt

Dominik Schertel

Autofahrer aus Übersee setzen nach wie vor auf deutsche Ingenieursarbeit. Die deutschen Autobauer BMW, Daimler und VW konnten in den USA ihre Absätze weiter steigern. Die Wolfsburger konnten sich positiv hervortun.

Volkswagen verkaufte in den USA im Januar 27.200 Autos seiner Stammmarke - so viele Wagen wie seit 38 Jahren nicht mehr zu dieser Jahreszeit. "Unsere Wachstumsstrategie geht auf", kommentierte Nordamerika-Chef Jonathan Browning. Auch beim Stuttgarter Autobauer Daimler ist der Start ins neue Jahr gelungen.

Kleine Verschnaufpause

BMW konnte seinen US-Absatz im Januar ebenfalls steigern. Allerdings ist der Zuwachs bei den Münchnern mit einem Plus von 5,8 Prozent verhältnismäßig klein ausgefallen. Besser lief es in China. Die Münchner setzten im Reich der Mitte (ohne Hongkong) in den ersten vier Wochen rund 25.000 Wagen ab, ein Plus von 30 Prozent. Ähnlich gut lief es für die VW-Tochter Audi. Die Ingolstädter verkauften im ersten Monat in China inklusive Hongkong 27.206 Fahrzeuge, was einem Plus von 22,6 Prozent entspricht.

Kursziel erreicht

Nach den starken Kursanstiegen der vergangenen Tage hat die BMW-Aktie das Kursziel des AKTIONÄR bei 65,00 Euro erreicht. Anleger freuen sich über ein sattes Kursplus und lassen die Gewinne weiter laufen. Das nächste Ziel stellt nun das Allzeithoch dar. Der Stoppkurs sollte auf 55,00 Euro nachgezogen werden.

Top-Wert

Auch die Aktie der Wolfsburger trotzt derzeit allen Konjunkturängsten und entwickelt sich weiterhin stark. DER AKTIONÄR bleibt bei seiner positiven Einschätzung zum DAX-Wert. Das Kursziel für die Vorzugsaktie liegt nach wie vor bei 160,00 Euro.

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