Zurück zur Startseite
Zurück zur Startseite
Das komplette Heft für
nur 4,99 € als ePaper.
Jetzt DER AKTIONÄR als ePaper online lesenZur aktuellen Ausgabe
ePaper-Einzelabruf


Zum Abo-Shop

Leseprobe
Aktuelle Ausgabe:

Kaufkurse im DAX! - Bei diesen Top-Aktien müssen Sie jetzt zugreifen

  • Facebook-Countdown! Alles, was Sie zum Börsengang des Jahres wissen müssen
  • 75-Prozent-Chance: Spezialist für IT-Sicherheit nach Top-Deal vor dem Turnaround
  • Top-Tipp mit KGV 7: Vergessener Small Cap nach Wiederentdeckung vor Kursschub
  • Warren Buffett: "Mein Technologie-Favorit!" Und was die Investment-Legende von Apple und Google hält

weitere Werte: Augusta, BB Biotech, Cree, Morphosys, Sony (Short), Xing

DER AKTIONÄR  - Homepage

Video des Tages

Griechenland am Scheideweg: Gehen bald die Lichter aus?

Die Regierungsbildung in Griechenland ist gescheitert, am 17. Juni soll es Neuwahlen geben. Jetzt ...»mehr

EZB dreht Griechen-Banken Geldhahn zu. Außerdem: Adidas, Siemens, E.on, Morphosys, Payom Solar

EZB dreht Griechen-Banken Geldhahn zu. Außerdem: Adidas, Siemens, E.on, Morphosys, Payom Solar»mehr

Mehr als 1.000 Worte

3D-Spezialist rückt Ferrari ins richtige Licht.»mehr
Startseite> Empfehlungen> Aktien Deutschland

Beate Uhse sieht rot

Norbert Sesselmann

Die vorläufigen Zahlen sind alles andere als reizvoll: Der Erotikkonzern Beate Uhse verzeichnet in den ersten neun Monaten einen operativen Verlust von 12 Millionen Euro. Das Ergebnisziel für das Gesamtjahr wurde zum zweiten Mal gekappt. Die Aktie fällt und fällt.

Beate Uhse steckt mächtig in der Krise. Im Zeitraum von Januar bis September verzeichnete das Flensburger Unternehmen ein EBIT mit Sondereffekten von minus zwölf Millionen Euro. Der Umsatz reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr von 171 auf 147 Millionen Euro. Dem norddeutschen Unternehmen macht schon seit langem zu schaffen, dass Sexfilme im Internet kostenlos heruntergeladen werden können und auf DVD kaum mehr gefragt sind. Daher ist der Versandhandel tief in die roten Zahlen geraten.

Prognose gekappt

Für das Gesamtjahr erwartet das Management nun einen Verlust vor Steuern und Zinsen von 13 bis 15 Millionen Euro. Darin sind bereits Restrukturierungsaufwendungen enthalten, die für das Unternehmen nun dringend notwendig sind. Bisher ist das Unternehmen nur von einem etwa halb so großen Defizit zwischen 6,5 und acht Millionen Euro ausgegangen. Im Vorjahr stand in den Büchern noch ein kleiner Gewinn von einer halben Million.

Schwierige Situation

Seit einigen Jahren versucht der Konzern schon, seine Läden umzubauen und aus der Schmuddelecke herauszukommen. Kosten für die Sanierung belasten die Bilanz erheblich.  Der Vorstandsvorsitzende rechnet damit, dass der Konzern noch mindestens zwei Jahre für den Umbau benötigen wird - und damit länger als zunächst vermutet. Ob der Turnaround im kommenden Jahr gelingen wird, ist mehr als ungewiss. Anleger sollten die Aktie meiden.

Aktien-Reports

Weitere Artikel zum Thema

Wider Willen ist der Sparkassenverband in Schleswig-Holstein zum neuen Ankeraktionär der Erotikkette Beate Uhse aufgestiegen. Neben der Consipio Holding ist man mit einem Anteil von knapp 13 Prozent nun der zweitgrößte Aktionär. Steht die Aktie von Beate Uhse vor einem Comeback?...mehr
Rund 300 Unternehmen präsentierten sich von Montag bis Mittwoch auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt. DER AKTIONÄR stellt die interessantesten Aktien aus dem Nebenwertebereich vor....mehr
video
„Sex sells“. Dass Sex allein kein Selbstläufer mehr ist, weiß der Vorstand der Beate Uhse AG nur zu gut. Tausende klicken tagtäglich die Webpräsenz des Erotikkonzerns an - doch Interesse allein verpflichtet nicht zum Kauf. Die zuletzt stark sinkenden Umsatzzahlen sollen mit Restrukturierungsmaßnahmen wieder gesteigert werden. ...mehr
Die Branche befindet sich tief in der Krise - und auch Beate Uhse kämpft mit kostenlosen Erotikinhalten im Internet. Vorstandsvorsitzender Serge van der Hooft setzt jetzt auf den neuen Trend 3D bei Erotikfilmen, um die schwächelnden Absätze wieder auf Vordermann zu bringen. Mit Erfolg?...mehr
Die Erotikbranche hat Beate Uhse vor Jahren revolutioniert. Jetzt steht der Konzern vor seiner womöglich schwierigsten Aufgabe. Das kostenlose Angebot an Sex-Filmen im Internet macht das Geschäft mit DVDs kaputt. Der Konzern muss dringend neue Geschäftsfelder erschließen - und scheint auf dem richtigen Weg zu sein....mehr

Kursinformationen

Akt. KursVeränd. /
WKNKurszeit
ISINVolumen
KürzelTief/Hoch /
Diesen Wert jetzt über flatex handeln:
Diesen Wert jetzt über ViTrade handeln:

Videos zu behandelten Wertpapieren

vorBlätternzurück
.

DAX

Tops & Flops

TECDAX

Tops & Flops

MDAX

Tops & Flops

SDAX

Tops & Flops

Share/Bookmark
Anzeige
Anzeige

Weitere DER AKTIONÄR Dienste