Mit 30.000 Euro zum Millionär
DER AKTIONÄR beweist in seiner aktuellen Ausgabe: Der Schlüssel für außergewöhnlich hohe Renditen liegt in der Kombination aus hoher Rendite und langen Zeiträumen. Bereits mit einem Kapitaleinsatz von 30.000 Euro lassen sich hohe sechsstellige Beträge erwirtschaften, auch Gewinne von über einer Million Euro sind möglich.
Bei einem historischen Vergleich wird schnell klar, dass an Aktien kein Weg vorbeiführt. Trotz Internet-Aktiencrash vor gut zehn Jahren und der jüngsten Finanzkrise war mit Aktien in den vergangenen 20 Jahren das meiste Geld zu verdienen. Mit US-Aktien wären Anleger in den vergangenen 20 Jahren inklusive Dividenden auf ein Plus von 390 Prozent gekommen. Deutsche Aktien warfen immerhin 338 Prozent ab.
Die richtigen Aktien
Mit einer auf den ersten Blick eher langweiligen Aktie wie McDonald's wären aus 30.000 Euro in den vergangenen 20 Jahren 288.000 Euro geworden - und das exklusive Dividenden. K+S, hat es dank außerordentlich hoher Wachstumsraten sogar auf 685.000 Euro gebracht, ebenfalls ohne Dividenden. Um die Millionengrenze zu überschreiten, hätte es dann aber doch Apple sein müssen. Hier hätte sogar ein Späteinstieg vor neun Jahren gereicht.
Reich - so geht's
Um aus 30.000 Euro eine Million zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder durch Stockpicking die Outperformer herausfinden, oder aber eine clevere Strategie anwenden. In seiner neuen Ausgabe analysiert DER AKTIONÄR nicht nur drei extrem attraktive Aktien vor, die vor glorreichen Zeiten stehen. Außerdem stellt DER AKTIONÄR zwei Strategien vor, mit denen man in 25 Jahren aus 30.000 Euro eine Million machen konnte.
Lesen Sie außerdem in der neuen Ausgabe:
- Ein Mann, ein Wort: Der Chefwechsel hat sich ausgezahlt: Im Schatten von Amazon, Google und Facebook hat der neue Vorstandsvorsitzende dieses Unternehmen zur Geldmaschine umgebaut. Die Aktie ist ein Kauf für konservative Anleger.
- Alles im Blick: Dieses Unternehmen verzeichnet hohe Zuwächse bei Umsatz und Gewinn. Das Unternehmen ist glänzend positioniert. Zudem hat der Nebenwert hohe Barreserven.
- Kasse machen mit Betongold: Deutsche Immobilienaktien kommen immer besser in Fahrt; das Umfeld und die Aussichten sind sehr positiv. DER AKTIONÄR stellt seine drei Favoriten vor.
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