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Heiße Web-2.0-Übernahmespekulation - verdienen Sie mit!

Leon Müller

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Trotz Finanzkrise ist der Appetit der Investoren auf Web-2.0-Unternehmen ungezügelt. Nachdem StudiVZ seine Unabhängigkeit verloren hat, könnte schon bald eine weitere deutsche Internet-Firma folgen. Die Gerüchteküche jedenfalls brodelt heftiger denn je. Die Übernahme soll unmittelbar bevorstehen. Kommt sie, winkt Anlegern eine stattliche Prämie. Wie hoch diese sein könnte, hat DER AKTIONÄR nun untersucht.

Wird ein Unternehmen übernommen, haben Anleger in der Regel Grund zur Freude. Denn selten wird ein Konzern zum Börsenwert gekauft. Um die Anteilseigner zu überzeugen, wird in den meisten Fällen eine saftige Prämie auf den Börsenwert angeboten. So auch in diesem Fall. Das im Rahmen des Spezialreports "Heiße Web-2.0-Übernahmespekulation – verdienen Sie mit!" vorgestellte Web-2.0-Unternehmen gilt als wohl heißester Übernahmekandidat dieser Tage. Der größte Aktionär der Gesellschaft soll bereit sein, seine Anteile zu verkaufen. Potenzielle Interessenten gibt es zu Hauf. Die Gerüchteküchte brodelt heftiger denn je. Vor rund drei Jahren an die Börse gegangen, ist das Unternehmen Stammlesern des AKTIONÄRs wohl bekannt. Sie konnten allein seit Jahresbeginn Gewinne im zweistelligen Prozentbereich einfahren. Bewahrheiten sich die Gerüchte und kommt es zur Übernahme, dürfte die Rendite nochmals kräftig steigen.

M&A-Aktivitäten im Web-2.0-Sektor

Die Finanzkrise steht dem nicht im Weg. Denn trotz der Verwerfungen an den Märkten sind die M&A-Aktivitäten in der Branche nicht zum Erliegen gekommen. Allein im Jahr 2009 gab es im Web-2.0-Bereich zwei große Transaktionen. Die RTL Group beteiligte sich mit 51 Prozent an "Wer-kennt-wen" und zahlte je User 3,56 Euro. Weitaus mehr zu zahlen bereit war Digital Sky Technologies. Der Konzern hat sich bei Facebook eingekauft und sich für 200 Millionen US-Dollar etwa zwei Prozent der Anteile gesichert. Umgerechnet auf den einzelnen Facebook-Nutzer ergibt sich daraus ein Kaufpreis von 50 US-Dollar. Microsoft zahlte im Jahr 2007 sogar 306 US-Dollar je Facebook-Nutzer. Der im Rahmen des Spezialreports "Heiße Web-2.0-Übernahmespekulation – verdienen Sie mit!" vorgestellte Konzern müsste sogar eine höhere Bewertung durchsetzen können als Konkurrenten wie StudiVZ und "Wer-kennt-wen".

Aktie ist deutlich unterbewertet

Die niedrige Marktkapitalisierung im niedrigen dreistelligen Millionenbereich macht das Unternehmen zur leichten Beute für einen großen Konzern. Trotz erheblicher Fortschritte im operativen Geschäft und seiner Wachstumsstärke wird die Web-2.0-Firma heute an der Börse niedriger bewertet als noch vor zwei Jahren. Ein Schnäppchen für all jene Branchenplayer, die sich im attraktiven Web-2.0-Segment engagieren wollen. DER AKTIONÄR hat im Rahmen des Spezialreports "Heiße Web-2.0-Übernahmespekulation – verdienen Sie mit!" herausgearbeitet, wo der faire Akquisitionspreis zu sehen ist, wer als Käufer in Frage kommt, warum die Gerüchte sich bewahrheiten dürften und welche Prämie investierten Anlegern im Erfolgsfall winken könnte. Der 7-seitige Spezialreport steht jetzt für Sie zum Abruf bereit. Herunterladen und mitverdienen!

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