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Solar, Biogas, Brennstoffzellen - drei Hot-Stocks mit bis zu 100 Prozent Potenzial

Leon Müller

Hot-Stocks sind eine heiße Sache. Zukunftsbranchen ebenfalls. Gemeinsam ergeben sie eine feurige Mischung. DER AKTIONÄR stellt drei Kandidaten vor, deren Aktienkurse kurz vorm Aufflammen stehen.

Kann die drohende Firmenpleite bei dieser Biogas-Firma abgewendet werden, indem ein zahlungskräftiger Investor auf die Bühne tritt? Verbessert ein plötzlicher Geldsegen schlagartig die Gesamtaussichten bei dieser Solarfirma? Trifft ein eher unbekannter Nischenplayer aus dem Bereich der Brennstoffzellen-Technologie mit seinem Produkt exakt das Bedürfnis des Marktes? Fragen, deren Antworten über die Zukunft der entsprechenden Unternehmen ebenso entscheiden wie über den Kursverlauf ihrer Aktien. Sieg oder Niederlage, genau der Stoff, aus dem Hot-Stocks gemacht sind.

Keine Frage ist hingegen die Tatsache, dass das Spiel mit den "heißen Aktien" nicht ungefährlich ist. Stellt sich nämlich heraus, dass die Antwort auf die gestellten Fragen "Nein" lautet und nicht "Ja" wie erwartet, drohen herbe Verluste. Das gilt nicht nur für die Unternehmen selbst, sondern auch für deren Anteilscheine an der Börse. Anleger sollten also nicht zuviel Kapital einsetzen, wenn sie auf Performance-Jagd gehen. Immerhin lässt sich das Risiko etwas verringern. Dabei kann das jeweilige Branchenumfeld eine ebenso wichtige unterstützende Rolle spielen wie ein vertrauenswürdiger Aktionärskreis.

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