Adidas: Auf der richtigen Route
Adidas-Vorstand Herbert Hainer hat die langfristigen Ziele für den Konzern auf einer Investorenveranstaltung bekräftigt. Vor allem die Marke Adidas entwickelt sich besser als erwartet. Für die Tochter Reebok gibt es einen Plan.
Adidas-Chef Hainer sieht das Unternehmen auf Kurs, die langfristigen finanziellen Ziele des Konzerns wie sie im strategischen Geschäftsplan "Route 2015" dargelegt sind, zu erreichen. Bis 2015 will Adidas den Umsatz auf 17 Milliarden Euro weltweit steigern und die operative Marge nachhaltig auf elf Prozent verbessern.
Großartige Fortschritte
"Seit der Vorstellung unserer Route 2015 Ziele im November 2010 haben wir großartige Fortschritte erzielt", sagte Hainer vor Investoren im kalifornischen Carlsbad. "Die Entwicklungen der letzten 20 Monate haben meine Zuversicht noch weiter gestärkt, dass Route 2015 ein überragender Erfolg sein wird. Während die ersten beiden Jahre der Umsetzung von Route 2015 vor allem von der außerordentlichen Umsatzdynamik geprägt waren, werden wir uns nun verstärkt auf die Verbesserung der Profitabilität des Konzerns konzentrieren."
Die Marke Adidas wird nach wie vor der Wachstumsmotor des Konzerns sein und den Prognosen zufolge im Jahr 2015 einen Umsatz in Höhe von 12,8 Milliarden Euro erzielen; dies bedeutet eine Erhöhung der Prognose um fünf Prozent im Vergleich zu dem im November 2010 kommunizierten Ziel.
Für Reebok wird die Guidance um eine Milliarde auf zwei Milliarden Euro zurückgenommen. Der Konzern werde aber die Positionierung von Reebok als Fitnessmarke fortsetzen.

Alpha läuft
Die Nachricht unterstreicht die positive Einschätzung des AKTIONÄR für die Adidas-Aktie. Sie sollte sich auch weiterhin besser als Puma entwickeln. DER AKTIONÄR spekuliert in seinem Derivate-Musterdepot seit dem 21. August mit dem Alpha-Turbo DZ9 7GZ auf dieses Szenario. Der Schein hat innerhalb von einem Monat bereits mehr als 45 Prozent zugelegt.
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