DAX
- Markus Horntrich - Chefredakteur

Wo sehen Sie den DAX Ende 2013?

Griechenland-Fiasko, Euro-Krise, US-Wahlen, ... Das Jahr 2012 war alles, nur nicht einfach. Und dennoch hat der DAX satte 21,5 Prozent an Wert zugelegt. DER AKTIONÄR möchte jetzt von Ihnen wissen, wo Sie den DAX Ende des Jahres 2013 sehen.

Das Jahresende naht. Für einen abschließenden Rückblick ist es noch zu früh. Dennoch, ein kurzer Blick zurück sei erlaubt. Hat man die Nachrichten der vergangenen Wochen und Monate verfolgt - die Rede ist von Griechenland-Fiasko und Euro-Krise -, müsste man meinen, die Börse sei am Ende, der DAX im Keller. Nichts dergleichen ist der Fall. Im Gegenteil. Der DAX - Deutschlands wichtigster Index - hat seit Jahresbeginn 21,5 Prozent zugelegt. In Punkten ausgedrückt: Ein Plus von 1.270 Zählern. Bleibt alles wie es ist, geht 2012 als das vierterfolgreichste Börsenjahr seit 1987 in die Geschichte ein. Doch was kommt dann?

Ihre Meinung zählt

DER AKTIONÄR möchte von Ihnen wissen, wie Sie die zukünftige Entwicklung des deutschen Börsenbarometers einschätzen. Wird der DAX Ende des kommenden Jahres - also am 31. Dezember 2013 - höher, unverändert oder tiefer notieren als im Augenblick (akt. Stand 7.168,87 Punkte). Das Ergebnis unserer Umfrage wird in DER AKTIONÄR Ausgabe 49/2012 veröffentlicht.

Über Klick auf folgenden Link gelangen Sie zu unserer Umfrage: DAX-Umfrage auf der AKTIONÄR-Facebook-Seite. Oder klicken Sie einfach in folgendes Bild.

(Hinweis: Sie müssen bei Facebook registriert sein, um an der Umfrage teilnehmen zu können. Die Registrierung bei Facebook ist kostenlos.)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thomas Bergmann | 0 Kommentare

DAX: Trump macht alle fertig!

"Was erinnert mich mein Geschwätz von gestern", wird sich US-Präsident Donald Trump des Öfteren sagen. Jüngstes Beispiel: Am Donnerstag hatte er das für Juni geplante Treffen mit Nordkoreas Diktator Kim Jong-un abgesagt und damit am deutschen Aktienmarkt eine Verkaufswelle losgelöst. Keine 24 … mehr