Wirecard
- Börsen.Briefing.

3 Analysten-Einschätzungen, die Sie erstaunen werden

Täglich landen Dutzende Analystenstudien auf den Schreibtischen der Redaktion. Manche springen sofort ins Auge, weil sie sich mit einer gefragten Aktie wie Tesla, Deutsche Bank oder Wirecard befassen. Andere drohen in Vergessenheit zu geraten. Nicht so diese 3 Kommentare. Ihnen gemein ist: Positiver Tenor, erstaunlich hohe Kursziele – und damit reichlich Potenzial für Anleger.

Wenn ein Analyst eine Studie oder auch nur ein Update zu einer Aktie wie Tesla, Wirecard oder Deutsche Bank veröffentlicht, kann er fast sicher sein, dass sein Kommentar irgendwo aufgegriffen wird – und womöglich sogar den Kurs der analysierten Aktie bewegt.

So geschehen zuletzt bei Tesla: Goldman Sachs senkt den Daumen über dem Papier und schon geht es mit der Notierung bergab. In diesem Fahrwasser bekommt auch ein Update von RBC die berühmten 15 Minuten Aufmerksamkeit.

Ähnlich bei Wirecard. Hier haben zuletzt Hauck & Aufhäuser, die Baader Bank und Barclays für Wirbel gesorgt. Mit Kurszielen zwischen 198 und 220 Euro trauen sie dem Papier eine Menge zu. Und die Aktie gibt ihnen recht und steigt seit Tagen, wohingegen das Papier der Deutschen Bank zuletzt unter den neutral-negativen Kommentaren von Analystenseite gelitten hat. Positiv herausstach hier lediglich ein Statement von Goldman Sachs, das den fairen Wert der Aktie mit 10,00 Euro benennt. Es ist das höchste Kursziel seit November.

Doch jetzt zu den 3 Analysten-Einschätzungen, die nicht den Weg in die Medien geschafft haben. Dabei haben sie es in sich.

Da steht an erster Stelle ein deutsches Technologieunternehmen. Die Aktie zählt eher zu den Underperformern auf dem deutschen Parkett. Doch just in den vergangenen Tagen haben Analysten sich positiv zu dem Titel geäußert, sehen über 50 Prozent Kurspotenzial. Wissen sie etwa mehr als der Markt? Beispielsweise hinsichtlich der Entwicklung des Unternehmens im zurückliegenden Jahr? Immerhin: Bis zur Veröffentlichung der Zahlen bleiben nur noch ein paar Tage.

An zweiter Stelle steht ein Unternehmen aus dem DAX. Die Indexzugehörigkeit sowie die Größe des Unternehmens sprechen eher für ein moderates Kursziel. Doch eine US-Bank sieht das ganz anders, traut dem Titel einen Anstieg um ebenfalls mehr als 50 Prozent zu. Und steht damit nicht allein. Schon vor etwa einer Woche hat ein anderes Institut ebenfalls ein ungewöhnlich optimistisches Kursziel ausgesprochen.

Last but not least: Ein Wachstumswert, ein potenzieller Übernahmekandidat, einst hochgejubelt, dann fallengelassen. So sehr, dass die Aktie nun stark unterbewertet ist. Zu diesem Schluss jedenfalls kommt ein Analyst in seiner aktuellen Studie und nennt ein Kursziel, das wie in den erstgenannten Fällen über 50 Prozent oberhalb des aktuellen Kurses liegt.

Um welche Aktien es sich hier handelt und warum die Analysten so optimistisch sind, lesen Sie in der morgigen (Donnerstag) Ausgabe des Börsen.Briefing. – des neuen täglichen kostenlosen Newsletter des AKTIONÄR. Wenn Sie den Newsletter bisher noch nicht abonniert haben, füllen Sie gleich das nachfolgende Formular aus oder rufen Sie die Website www.boersenbriefing.de auf.

Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei für das Börsen.Briefing. und starten Sie täglich bestens informiert in den Handelstag.


Der Newsletter ist unverbindlich und kostenlos. Zum Abbestellen reicht ein Klick auf den Abmelde-Link am Ende des Newsletters.



Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail-Adresse ein.


Bitte akzeptieren Sie unsere Datenschutzbedingungen.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Börsen.Briefing. | 0 Kommentare

Das war heute wichtig: Wirecard: Short-Verbot wirkungslos? | Rettet EZB erneut Deutsche Bank, Commerzbank & Co? | Daimler am Pranger | UBS: Rekordstrafe | Fresenius stark

Nach zwei ermüdenden Sitzungen ohne klare Richtung hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch den Vorwärtsgang eingelegt und nach Zwischenspurt am Nachmittag oberhalb von 11.400 Punkten geschlossen. Dabei waren einige Gewinner von gestern heute unter den Verlierern zu finden – und vice versa. Einen … mehr