Wienerberger
- DER AKTIONÄR

Wienerberger: Kapitalerhöhung abgeschlossen

9,77 Mio neue Aktien platziert

Die Österreicher haben ihre Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen und das angebotene Volumen von 9,77 Mio neuer Aktien platziert. Der endgültige Bezugs- und Angebotspreis wurde mit 45 EUR pro Aktie festgelegt. Wienerberger generiert damit einen Brutto-Emissionserlös von rund 440 Mio EUR.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Werner Sperber | 0 Kommentare

Börsenwelt Presseschau: Elexis, Kinghero, Infineon Technologies und Wienerberger unter der Lupe

Der CdC Aktiensnapshot räumt Elexis Chancen ein, da der Konzern von der Nachfrage aus Schwellenländern und gesenkten Kosten profitiert. Der Anlegerbrief performaxx ist nach wie vor vom Börsenneuling Kinghero überzeugt. Der Zertifikate und Optionsscheine Trader sieht die charttechnische Entscheidung für den Aktienkurs von Infineon Technologies nahen und hat zwei passende Derivate parat. Wienerberger hat beim Austria Börsenbrief derzeit einen Ziegel im Brett. mehr
| Markus Bußler | 0 Kommentare

Wienerberger im Würgegriff der Krise

Die Krise hat Wienerberger fest im Griff. Der weltgrößte Ziegelhersteller verbuchte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang von 25 Prozent. Das EBIT sank sogar um 92 Prozent auf 19,0 Millionen Euro. Nach Sondereffekten war das EBIT mit Minus 258,1 Millionen Euro sogar negativ. mehr
| Markus Bußler | 0 Kommentare

Wienerberger Vorstand Dr. Reithofer: Wir erachten derzeit eine Kapitalerhöhung als nicht notwendig

Die Krise trifft auch die Marktführer: Ein Beispiel ist dabei das im ATX gelistete Unternehmen Wienerberger. Der Weltmarktführer für Ziegel blickt auf ein schwieriges Jahr 2008 zurück – auch der Kurs der Aktie geriet in den vergangenen Monaten stark unter Druck. Die Marktkapitalisierung beläuft sich nur noch auf rund 500 Millionen Euro - Übernahmegerüchte kursieren wieder. mehr