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Wall Street verliert massiv

Die Indizes an den US-Börsen verzeichneten am Donnerstag starke Abschläge. Der Dow Jones verlor zum Ende der Sitzung 2,8 Prozent auf 13.271 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 fiel 3,0 Prozent auf 1.453 Zähler und der Nasdaq-Composite gab 2,2 Prozent auf 2.557 Punkte ab. Das Handelsgeschehen stand am ganz im Zeichen der Subprime-Krise.

Die Indizes an den US-Börsen verzeichneten am Donnerstag starke Abschläge. Der Dow Jones verlor zum Ende der Sitzung 2,8 Prozent auf 13.271 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 fiel 3,0 Prozent auf 1.453 Zähler und der Nasdaq-Composite gab 2,2 Prozent auf 2.557 Punkte ab. Das Handelsgeschehen stand am ganz im Zeichen der Subprime-Krise.

Märkte

Die Subprime-Krise belastete die US-Märkte. Bereits im europäischen Handel hatte die Schließung von drei Fonds der BNP Paribas als Reaktion auf die Kreditkrise starke Auswirkungen. Schwierigkeiten von AIG und Goldman Sachs steigerten zusätzlich die Nervosität der Anleger an der Wall Street.

Einzelwerte

Aktien Home Depot verloren 5,1 Prozent auf 35,89 Dollar. Belastend wirkte sich laut Händlern die gesenkte Spanne für das Rückkaufprogramm eigener Aktien aus. Das Unternehmen hat die Preisspanne für den Rückkauf von 250 Millionen eigener Aktien überraschend am Donnerstag gesenkt, nachdem der Kurs in den vergangenen Wochen unter die zunächst genannte Spanne gesackt war.

Papiere von AIG gaben 3,1 Prozent auf 64,39 Dollar ab. Hier belastete das hohe Engagement des Versicherers im US-Hypothekenmarkt. AIG ist derzeit mit 94,6 Milliarden Dollar im Hypothekenmarkt investiert.

Goldman Sachs fielen 5,7 Prozent auf 182,25 Dollar. Nach Presseberichten muss ein weiterer Hedgefonds des Unternehmens offenbar nach kräftigen Verlusten Positionen veräußern.

Wal-Mart verbilligten sich 4,1 Prozent auf 46,45 Dollar, obwohl der Einzelhändler den Gesamtumsatz im Juli auf Konzernebene im Vorjahresvergleich um 6,5 Prozent steigerte.

Titel von Cardinal Health verloren angesichts des schwachen Umfelds 3,2 Prozent auf 66,91 Dollar. Der Pharmagroßhändler hatte im abgelaufenen Quartal mehr als von Analysten erwartet verdient.

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