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Wall Street schließt leichter

Die Indizes an den US-Börsen haben sich mit einer leichteren Tendenz ins Wochenende verabschiedet. Der Dow Jones verlor zum Handelsschluss 0,3 Prozent auf 12.647 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 fiel 0,4 Prozent auf 1.451 Zähler und der Nasdaq-Composite gab 0,4 Prozent auf 2.515 Punkte ab. Der Ölpreis war zeitweise auf den höchsten Stand seit acht Wochen gestiegen und hatte bei 61,14 Dollar je Barrel geschlossen.

Die Indizes an den US-Börsen haben sich mit einer leichteren Tendenz ins Wochenende verabschiedet. Der Dow Jones verlor zum Handelsschluss 0,3 Prozent auf 12.647 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 fiel 0,4 Prozent auf 1.451 Zähler und der Nasdaq-Composite gab 0,4 Prozent auf 2.515 Punkte ab. Der Ölpreis war zeitweise auf den höchsten Stand seit acht Wochen gestiegen und hatte bei 61,14 Dollar je Barrel geschlossen.

Einzelwerte

Aktien von Microsoft verloren 1,7 Prozent auf 28,90 Dollar. Ein Bundesgericht hatte das Software-Unternehmen zuvor wegen Verletzung von MP3-Patenten zur Zahlung von 1,52 Milliarden Dollar verurteilt. Die Gelder gehen unter anderem an Alcatel-Lucent. Die Papiere des französisch-amerikanische Unternehmens gewannen daraufhin 1,7 Prozent auf 13,36 Dollar. Es bestehe die Hoffnung, dass nun auch andere Unternehmen Zahlungen an Alcatel-Lucent leisten müssen, hieß es.

Papiere von Lowe's Companies stiegen 3,9 Prozent auf 34,93 Dollar. Trotz eines Gewinnrückgangs um 12 Prozent im vierten Quartal hatte das Ergebnis die Erwartungen der Analysten übertroffen.

BEA Systems brachen 9,5 Prozent auf 11,95 Dollar ein. Der Hersteller von Serversoftware war mit seiner Umsatz-Prognose für das vierte Quartal hinter den Erwartungen des Marktes zurückgeblieben.

Intuit gewannen 1,4 Prozent auf 31,28 Dollar, nachdem der Hersteller von Buchhaltungssoftware für das zweite Geschäftsquartal einen Nettogewinn von 145,3 Millionen Dollar oder 0,40 Dollar je Aktie vorgelegt hatte. Analysten waren im Durchschnitt von einem Gewinn von 0,42 Dollar je Anteilsschein ausgegangen.

H&R Block gewannen 1,9 Prozent auf 22,85 Dollar, obwohl der Steuerberater mit seiner Bilanz des dritten Geschäftsquartals unter der durchschnittlichen Analystenerwartung geblieben war. Der CEO des Unternehmens, Mark Ernst, hatte zuvor erklärt, die angeschlagene Hypothekensparte von H&R Block werde für mindestens 1,3 Milliarden Dollar verkauft.

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| Benedikt Kaufmann | 0 Kommentare

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