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- DER AKTIONÄR

Wall Street schließt kaum verändert

Die Indizes an den US-Börsen sind mit einer uneinheitlichen Tendenz aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones verlor zum Schluss der Sitzung 0,04 Prozent auf 13.422,28 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 gab 0,04 Prozent auf 1.505,71 Zähler ab und der Nasdaq-Composite gewann 0,12 Prozent auf 2.608,37 Punkte. Eine Zinserhöhung seitens der US-Notenbank blieb wie erwartet aus.

Die Indizes an den US-Börsen sind mit einer uneinheitlichen Tendenz aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones verlor zum Schluss der Sitzung 0,04 Prozent auf 13.422,28 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 gab 0,04 Prozent auf 1.505,71 Zähler ab und der Nasdaq-Composite gewann 0,12 Prozent auf 2.608,37 Punkte. Eine Zinserhöhung seitens der US-Notenbank blieb wie erwartet aus.

Konjunktur

Das Handelsministerium stellte seine endgültige Schätzung zur US-Wirtschaftsentwicklung für das erste Quartal 2007 vor und korrigierte dabei seine vorläufigen Angaben zum BIP-Wachstum von 0,6 auf 0,7 Prozent nach oben. Volkswirte hatten zuvor ein BIP-Wachstum von 0,8 Prozent prognostiziert. Zudem veröffentlichte das Arbeitsministerium einen überraschend starken Rückgang bei der Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Ferner blieb eine Zinserhöhung seitens der US-Notenbank wie erwartet aus.

Einzelwerte

Papiere von Monsanto gewannen 1,03 Prozent auf 66,68 Dollar. Der Saatgut- und Agrarchemiekonzern profitierte im abgelaufenen Quartal insbesondere von der starken Entwicklung im Saatgutsegment und konnte einen deutlichen Ergebnisanstieg verbuchen.

Rite Aid legten 0,81 Prozent auf 6,20 Dollar zu. Die Drugstore-Kette verzeichnete im vergangenen Quartal nicht wie erwartet rote Zahlen.

Bed Bath & Beyond verloren 3,91 Prozent auf 36,09 Dollar. Die Zahlen des Sanitärausrüsters lagen leicht über den Schätzungen der Analysten, allerdings hatten sich Marktteilnehmer einen optimistischeren Ausblick erhofft.

Papiere von Red Hat gaben 7,52 Prozent auf 22,37 Dollar ab, obwohl der Linux-Anbieter seinen Umsatz und Gewinn weiter steigerte, und die Prognosen der Analysten übertraf.

General Motors wird seine Getriebesparte Allison Transmission für 5,6 Milliarden Dollar an die Private Equity-Gesellschaften Carlyle Group und Onex verkaufen. Von der Transaktion sind auch sieben Werke sowie das weltweite Vertriebsnetzwerk betroffen. Aktien von General Motors steigen daraufhin 1,98 Prozent auf 38,15 Dollar.

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| Markus Horntrich | 0 Kommentare

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