Eastman Kodak
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Wall Street schließt gut behauptet

Die Indizes an den US-Börsen haben am Freitag die Sitzung mit einer gut behaupteten Tendenz beendet. Der Dow Jones kletterte 0,2 Prozent auf 13.265 Punkte und schloss damit auf einem neuen Rekordhoch. Der breiter gefasste S&P-500 stieg 0,2 Prozent auf 1.506 Zähler und der Nasdaq-Composite gewann 0,3 Prozent auf 2.572 Punkte. Die US-Arbeitsmarktdaten für den April und Übernahmespekulationen bestimmten den Handel an der Wall Street.

Die Indizes an den US-Börsen haben am Freitag die Sitzung mit einer gut behaupteten Tendenz beendet. Der Dow Jones kletterte 0,2 Prozent auf 13.265 Punkte und schloss damit auf einem neuen Rekordhoch. Der breiter gefasste S&P-500 stieg 0,2 Prozent auf 1.506 Zähler und der Nasdaq-Composite gewann 0,3 Prozent auf 2.572 Punkte. Die US-Arbeitsmarktdaten für den April und Übernahmespekulationen bestimmten den Handel an der Wall Street.

Konjunktur

Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, stieg die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 88.000, während Volkswirte einen Stellenzuwachs um 110.000 erwartet hatten. Es handelte sich um den schwächsten Stellenzuwachs seit November 2004, hieß es. Der Anstieg der Stundenlöhne blieb mit 0,2 Prozent leicht unterhalb der Prognose der Volkswirte von plus 0,3 Prozent.

Einzelwerte

Microsoft und Yahoo sprechen einem Zeitungsbericht zufolge erneut über einen Zusammenschluss oder eine Partnerschaft. Die Gespräche seien noch in einem frühen Stadium, schreibt das "Wall Street Journal" auf ihrer Internetseite. Aktien von Yahoo gewannen daraufhin 9,9 Prozent auf 30,98 Dollar, während Microsoft 1,3 Prozent auf 30,56 Dollar verloren.

Papiere von Reuters kletterten 27 Prozent auf 74,76 Dollar. Das Unternehmen bestätigte in einer Mitteilung an die London Stock Exchange, man habe einen vorläufigen Vorschlag von "Dritten" erhalten. Reuters zufolge kann der Vorstoß zu einer Offerte führen oder auch nicht. Als wahrscheinlichster Interessent gelte Thompson Financial, hieß es.

Eastman Kodak gaben 4,8 Prozent auf 24,72 Dollar ab. Das Unternehmen hatte für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust von 0,53 Dollar je Aktie veröffentlicht, während Analysten lediglich ein Minus von 0,02 Dollar erwartet hatten.

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