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- DER AKTIONÄR

Wall Street im Aufwind

Die US-Börsen haben am Mittwoch fester geschlossen. Der Dow Jones gewann zum Handelsschluss 1,14 Prozent auf 13.657,86 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 stieg 1,40 Prozent auf 1.497,41 Zähler und der Nasdaq-Composite legte 2,01 Prozent auf 2.612,98 Punkte zu. Positive Unternehmensnachrichten aus dem Technologiesektor stützten die Märkte. Aktien von Cisco Systems waren gesucht.

Die US-Börsen haben am Mittwoch fester geschlossen. Der Dow Jones gewann zum Handelsschluss 1,14 Prozent auf 13.657,86 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 stieg 1,40 Prozent auf 1.497,41 Zähler und der Nasdaq-Composite legte 2,01 Prozent auf 2.612,98 Punkte zu. Positive Unternehmensnachrichten aus dem Technologiesektor stützten die Märkte. Aktien von Cisco Systems waren gesucht.

Einzelwerte

Papiere von Cisco Systems kletterten 6,70 Prozent auf 31,68 Dollar. Der Netzwerkausrüster legte im Schlussquartal und im gesamten Geschäftsjahr 2006/2007 gute Ergebnisse vor und übertraf mit dem Zahlenwerk die Erwartungen des Marktes.

Aktien von Broadcom gewannen 9,83 Prozent auf 35,98 Dollar, nachdem Nokia angekündigt hatte, das Chip-Design von Broadcom in neuen Handymodellen zu verwenden.

Time Warner Telecom haussierten 23,17 Prozent auf 20,73 Dollar, nachdem das Unternehmen seine Verluste im abgelaufenen zweiten Quartal reduziert hatte. Analysten sagten zudem, die Integration der jüngsten Übernahmen von Time Warner Telecom verlaufe bislang gut.

Aktien von Sprint Nextel verloren 2,23 Prozent auf 19,77 Dollar. Der Mobilfunkbetreiber verzeichnete im zweiten Quartal einen starken Gewinneinbruch verzeichnet. Dennoch lagen die Ergebnisse mit einem Gewinn je Aktie von 0,25 Dollar über den Erwartungen der Analysten.

Aktien der Citigroup legten 1,85 Prozent auf 49,49 Dollar zu. Die US-Kartellbehörde hatte zuvor grünes Licht für die Übernahme von Automated Trading Desk gegeben, einem Anbieter von elektronischen Handelssystemen.

Toll Brothers stiegen 6,01 Prozent auf 24,33 Dollar. Der Baukonzern verbuchte im dritten Geschäftsquartal einen Umsatzrückgang, der weniger deutlich ausfiel als von Analysten erwartet wurde. Verantwortlich für das Minus war nach Angaben des Unternehmens die anhaltende Schwäche des Immobilienmarktes in den USA.

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