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Wall Street auf Erholungskurs

Die Indizes an den US-Börsen sind am Montag mit einer festeren Tendenz aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones gewann zum Handelsschluss 0,67 Prozent auf 13.943,42 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 kletterte 0,77 Prozent auf 1.545,90 Zähler und der Nasdaq- Composite legte 0,11 Prozent auf 2.690,58 Punkte. Gestützt von positiv aufgenommenen Quartalszahlen zeigten sich die Märkte in einer stabilen Verfassung.

Die Indizes an den US-Börsen sind am Montag mit einer festeren Tendenz aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones gewann zum Handelsschluss 0,67 Prozent auf 13.943,42 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 kletterte 0,77 Prozent auf 1.545,90 Zähler und der Nasdaq- Composite legte 0,11 Prozent auf 2.690,58 Punkte. Gestützt von positiv aufgenommenen Quartalszahlen zeigten sich die Märkte in einer stabilen Verfassung.

Einzelwerte

Papiere von Merck & Co. gewannen 6,75 Prozent auf 52,33 Dollar. Der Pharmakonzern verbuchte im zweiten Quartal dank einer starken Absatzentwicklung einen Umsatzanstieg im Vorjahresvergleich um 6,0 Prozent.

Aktien von Schering-Plough verloren 0,60 Prozent auf 31,30 Dollar, obwohl das Pharmaunternehmen im abgelaufenen zweiten Quartal einen unerwartet deutlichen Gewinnsprung erzielt hat, der auf starke Nachfrage nach seinen Cholesterin-Senkern Vytorin und Zetia zurückzuführen war.

Transocean gewannen 5,45 Prozent auf 115,96 Dollar. Der Bohrplattformen-Betreiber will mit seinem Konkurrenten GlobalSantaFe zu einem 53 Milliarden Dollar schweren Unternehmen fusionieren. GlobalSantaFe legten daraufhin 4,80 Prozent auf 78,33 Dollar zu. Aktionäre der Transocean sollen je Anteilschein 33,03 Dollar in bar sowie 0,7 Aktien an dem neuen Unternehmen erhalten. Für GlobalSantaFe-Aktien gebe es 22,46 Dollar in bar sowie 0,476 Aktie des fusionierten Konzerns. Insgesamt sollen 15 Milliarden Dollar an die Aktionäre ausgeschüttet werden, teilte Transocean mit.

Opsware haussierten 36,19 Prozent auf 14,00 Dollar, nachdem der Technologiekonzern Hewlett-Packard die Übernahme des Software-Anbieters angekündigt hatte.

Das Online-Reisebüro Expedia hat das Volumen seines Aktienrückkauf-Programms um fast 80,0 Prozent reduziert, aufgrund einer mangelnde Finanzierung zu akzeptablen Bedingungen. Die Expedia-Aktien verloren in der Folge 9,12 Prozent auf 26,71 Dollar.

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