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Wall Street: Warten auf Konjunkturdaten

Die Indizes an den US-Börsen sind am Dienstag mit einer leichteren Tendenz aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones verlor zum Schluss der Sitzung 0,1 Prozent auf 13.539 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 fiel 0,1 Prozent auf 1.524 Zähler und der Nasdaq-Composite gab 0,4 Prozent auf 2.588 Punkte ab. Anleger zeigten sich im Vorfeld wichtiger Konjunkturdaten zögerlich. US-Casinos verbuchten Kursgewinne.

Die Indizes an den US-Börsen sind am Dienstag mit einer leichteren Tendenz aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones verlor zum Schluss der Sitzung 0,1 Prozent auf 13.539 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 fiel 0,1 Prozent auf 1.524 Zähler und der Nasdaq-Composite gab 0,4 Prozent auf 2.588 Punkte ab. Anleger zeigten sich im Vorfeld wichtiger Konjunkturdaten zögerlich. US-Casinos verbuchten Kursgewinne.

Einzelwerte

Papiere von STMicroelectronics gewannen 1,9 Prozent auf 20,26 Dollar. Das Unternehmen hatte zuvor eine Kooperation mit Intel bekannt gegeben. Beide Firmen wollen ein gemeinsames Flash-Memory-Unternehmen gründen, das einen Jahresumsatz von rund 3,6 Milliarden Dollar haben soll. Intel stiegen daraufhin 1,6 Prozent auf 22,99 Dollar.

Zu den größten Gewinnern an der Nasdaq gehörten Aktien des Kasinobetreibers MGM Mirage, die 27,15 Prozent auf 79,98 Dollar kletterten. Der amerikanische Multimilliardär Kirk Kerkorian erwägt den Kauf zwei der wichtigsten Kasinos in Las Vegas, das Bellagio und das CityCenter, die beide zur MGM-Gruppe gehören.

Chevron verloren 0,8 Prozent auf 82,18 Dollar. Das Ölunternehmen will seinen Anteil in Höhe von zwölf Prozent an dem Energiehändler Dynegy verkaufen. Der Schritt sei Teil der Maßnahmen Chevrons, sich von Geschäftsbereichen zu trennen, die nicht zum Kerngeschäft gehören, teilte das Unternehmen mit. Dynegy gaben in der Folge 3,3 Prozent auf 9,83 Dollar ab.

Anteilscheine von Viacom stiegen 2,9 Prozent auf 43,97 Dollar. Der US-Medienkonzern hat mit dem indischen Konzern TV18 ein Joint Venture angekündigt. An dem neuen Unternehmen Viacom-18 sind beide Partner zu jeweils zur Hälfte beteiligt. Der Zusammenschluss habe das Ziel, Indiens führendes Unterhaltungsunternehmen zu werden, hieß es.

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| Werner Sperber | 0 Kommentare

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