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Wall Street: US-Konjunktur im Blickpunkt

Die US-Börsen haben am Freitag gut behauptet geschlossen. Die Stimmung an den Märkten wurde von neuen US-Preis- und Konjunkturdaten gestützt. Der Dow Jones gewann zum Handelsschluss 0,2 Prozent auf 12.446 Punkte, nachdem er im Verlauf mit 12.486 Punkten ein neues Allzeithoch markiert hatte. Der breiter gefasste S&P-500 stieg 0,1 Prozent auf 1.427 Zähler und der Nasdaq-Composite legte 0,1 Prozent auf 2.457 Punkte zu.

Die US-Börsen haben am Freitag gut behauptet geschlossen. Die Stimmung an den Märkten wurde von neuen US-Preis- und Konjunkturdaten gestützt. Der Dow Jones gewann zum Handelsschluss 0,2 Prozent auf 12.446 Punkte, nachdem er im Verlauf mit 12.486 Punkten ein neues Allzeithoch markiert hatte. Der breiter gefasste S&P-500 stieg 0,1 Prozent auf 1.427 Zähler und der Nasdaq-Composite legte 0,1 Prozent auf 2.457 Punkte zu.

Konjunktur

Entgegen der Prognose eines Anstiegs haben sich die US-Verbraucherpreise im November sowohl in der Kernrate als auch inklusive der Preise für Nahrungsmittel und Energie nicht verändert. Die US-Industrieproduktion ist im November leicht gewachsen, auch haben ausländische Anleger in den USA mehr Geld angelegt als im Oktober. Die Kursverluste im späten Handel an der Wall Street wurden mit dem dreifachen Verfallsdatum und einzelnen Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende begründet.

Einzelwerte

Aktien von Adobe Systems gewannen 4,9 Prozent auf 42,81 Dollar. Das Unternehmen veröffentlichte Quartalsergebnisse, die über den Erwartungen des Marktes lagen.

Papiere von Apple notierten unverändert auf 87,72 Dollar. Das Unternehmen kann den Bericht für das abgelaufene Geschäftsjahr wegen der laufenden Untersuchung der Bilanzierungspraktiken nicht fristgerecht bei der US-Börsenaufsicht SEC vorlegen.

General Electric kletterten 3,2 Prozent auf 37,36 Dollar. Die Aktie hatte zwischenzeitlich bei 37,51 Dollar den höchsten Stand seit rund 19 Monaten markiert.

Anteilsscheine von Black & Decker brachen dagegen 10 Prozent auf 78,26 Dollar ein. Das Unternehmen hat erneut die Prognosen für das Gesamtjahr nach unten korrigiert. Es war bereits die dritte Reduzierung seit Juli. Zur Begründung wurde auf den schwachen Immobilienmarkt und die gesunkene Nachfrage verwiesen.

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