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Wall Street: Konjunkturdaten beflügeln

Die Indizes an den US-Börsen sind mit einer festeren Tendenz ins Wochenende gegangen. Der Dow Jones gewann zum Schluss der Sitzung 0,8 Prozent auf 13.326 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 legte 1,0 Prozent auf 1.505 Zähler zu und der Nasdaq-Composite stieg 1,1 Prozent auf 2.562 Punkte. Positive Nachrichten zu den Erzeugerpreisen sorgten für Kursgewinne an der Wall Street.

Die Indizes an den US-Börsen sind mit einer festeren Tendenz ins Wochenende gegangen. Der Dow Jones gewann zum Schluss der Sitzung 0,8 Prozent auf 13.326 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 legte 1,0 Prozent auf 1.505 Zähler zu und der Nasdaq-Composite stieg 1,1 Prozent auf 2.562 Punkte. Positive Nachrichten zu den Erzeugerpreisen sorgten für Kursgewinne an der Wall Street.

Konjunktur

Die US-Erzeugerpreise sind in der Kernrate, ohne die Kosten für Energie und Lebensmittel, unverändert geblieben. Das bestärkte bei Anlegern die Hoffnung, die US-Notenbank könne die Zinsen im dritten Quartal senken, hieß es von Marktbeobachtern.

Einzelwerte

Papiere des Versicherers AIG gewannen 0,5 Prozent auf 72,58 Dollar. Das Unterehmen hat im abgelaufenen Quartal mehr verdient, als von Analysten erwartet wurde.

Aktien von Thomson legten 3,6 Prozent auf 42,02 Dollar zu. Der Informationsdienstleister hat seine Bildungsverlagssparte für 7,75 Milliarden Dollar an Fonds verkauft. Der Erlös solle zur Finanzierung der geplanten Übernahme von Reuters dienen, hieß es.

Nvidia kletterten 7,1 Prozent auf 35,14 Dollar, nachdem das Unternehmen im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres den Gewinn im Vorjahresvergleich um 45,0 Prozent steigern konnte. Zudem ermutige der Ausblick für das zweite Quartal, so ein Händler.

Alcatel-Lucent stiegen 4,4 Prozent auf 13,57 Dollar. Der bereinigte Überschuss des Telekomausrüsters ging im Jahresvergleich zwar um 35,0 Prozent zurück, aber der Auftragseingang lag weit über dem Umsatz. Für das laufende Geschäftsjahr bekräftigte das französisch-amerikanische Unternehmen daher seine Ziele. Analysten der Credit Suisse stuften den Titel Papier daraufhin auf 'Outperform' herauf.

Foot Locker verloren 7,3 Prozent auf 21,41 Dollar. Der Sportartikelhersteller hatte zuvor seine Gewinnprognose gesenkt.

Amgen gaben 1,8 Prozent auf 56,30 Dollar ab. Johnson & Johnson verbilligte sich 0,4 Prozent auf 62,27 Dollar. Ein Beraterausschuss der US-Gesundheitsbehörde FDA hatte zuvor empfohlen, die Verschreibung von Medikamenten der beiden Konzerne Amgen und Johnson & Johnson zur Behandlung von Blutarmut weiter einzuschränken.

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