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Wall Street: IBM stützt den Dow Jones

Die Indizes an den US-Börsen sind am Dienstag mit einer uneinheitlichen Tendenz aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones gewann zum Schluss der Sitzung 0,3 Prozent auf 12.953 Punkte. Im Handelsverlauf markierte der Index bei 12.900 Zählern ein neues Allzeithoch. Der breiter gefasste S&P-500 verlor dagegen einen auf 1.480 Punkte. Der Nasdaq-Composite stieg einen auf 2.525 Zähler.

Die Indizes an den US-Börsen sind am Dienstag mit einer uneinheitlichen Tendenz aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones gewann zum Schluss der Sitzung 0,3 Prozent auf 12.953 Punkte. Im Handelsverlauf markierte der Index bei 12.900 Zählern ein neues Allzeithoch. Der breiter gefasste S&P-500 verlor dagegen einen auf 1.480 Punkte. Der Nasdaq-Composite stieg einen auf 2.525 Zähler.

Konjunktur

Die Indizes waren im frühen Verlauf der Sitzung ins Minus gedreht, nachdem Konjunkturdaten für Ernüchterung bei den Anlegern gesorgt hatten. Das US-Verbrauchervertrauen hat im April von 108,2 auf 104 Punkte nachgegeben und lag damit leicht unter der Prognose der Volkswirte von 105 Punkten. Damit sei der Index aber noch vereinbar mit einer Expansion des Privaten Verbrauchs, hieß es von Marktteilnehmern.

Einzelwerte

Aktien von IBM kletterten 3,5 Prozent auf 98,54 Dollar. Der Computerkonzern will sein Aktienrückkaufprogramm um 15 Milliarden Dollar ausweiten. Damit liege der geplante Rückkauf eigener Aktien bei insgesamt 16,4 Milliarden Dollar, teilte das Unternehmen mit. Aufgrund des geplanten Aktienrückkaufs werde sich das Ergebnis je Aktie 2007 ohne Berücksichtigung der Gewinne aus dem Verkauf des Druckergeschäfts um 12 bis 14 Prozent erhöhen. Zudem wurde eine um 0,10 Dollar je Aktie erhöhte Quartalsdividende mitgeteilt.

Texas Instruments stiegen 7,7 Prozent auf 34,92 Dollar. Das Unternehmen erzielte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn von 0,35 Dollar je Aktie. Analysten hatten im Vorfeld ein Ergebnis von 0,31 Dollar geschätzt. Für das zweite Quartal rechnet das Unternehmen mit einem Gewinn zwischen 0,39 bis 0,45 Dollar je Anteilsschein, Analysten erwarten lediglich 0,37 Dollar.

Altera legten 7,7 Prozent auf 22,96 Dollar zu, nachdem die Firma mit einem Quartalsgewinn von 0,21 Dollar je Aktie die Prognosen um 0,01 Dollar übertroffen hatte.

AT&T verloren dagegen 1,7 Prozent auf 39,10 Dollar. Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag im ersten Quartal bei 0,65 Dollar. Der Umsatz belief sich dabei auf 28,97 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Konsens mit einem Ergebnis von 0,61 Dollar je Aktie gerechnet.

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