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Wall Street: Beige Book belastet

Die US-Börsen haben am Mittwoch knapp behauptet geschlossen. Der Dow Jones verlor 0,1 Prozent auf 12.192 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 fiel 0,2 Prozent auf 1.392 Zähler und der Nasdaq-Composite gab 0,4 Prozent auf 2.375 Punkte ab. In der letzten Handelsstunde gaben die Indizes deutlich nach. Teilnehmer verwiesen auf eine verzögerte Reaktion auf zurückhaltende Aussagen des Konjunkturberichts Beige Book und den rapiden Anstieg des Yen zum Dollar.

Die US-Börsen haben am Mittwoch knapp behauptet geschlossen. Der Dow Jones verlor 0,1 Prozent auf 12.192 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 fiel 0,2 Prozent auf 1.392 Zähler und der Nasdaq-Composite gab 0,4 Prozent auf 2.375 Punkte ab. In der letzten Handelsstunde gaben die Indizes deutlich nach. Teilnehmer verwiesen auf eine verzögerte Reaktion auf zurückhaltende Aussagen des Konjunkturberichts Beige Book und den rapiden Anstieg des Yen zum Dollar.

Konjunktur

Nach der kräftigen Erholung am Vortag war Ruhe in den Markt gekehrt, hieß es von Marktteilnehmern. Auch im Anschluss an das Beige Book waren zunächst nur geringe Bewegungen zu verzeichnen. Allerdings reagierte der Dollarkurs und tendierte zuerst zum Euro schwach, später fiel er zum Yen auf vorübergehend unter 116 Dollar/JPY. Dies habe die Aktien belastet, hieß es. Laut dem Konjunkturbericht "Beige Book" haben die meisten Regionen der USA im Januar und Februar ein moderates Wirtschaftswachstum verzeichnet. Allerdings hätten mehrere Distrikte eine Abschwächung der Aktivität erfahren. So sei etwa das Wachstum in New York als insgesamt stabil, aber mit "einigen wenigen Zeichen" für einen Schwungverlust charakterisiert worden.

Einzelwerte

Aktien von Honeywell kletterten 0,5 Prozent auf 46,59 Dollar. Bis zur letzten Handelsstunde hatte dieser Titel aber noch deutlich höhere Aufschläge verbucht. Telekomwerte zeigten sich unter Druck. Verizon Communications gaben 2,2 Prozent auf 35,68 Dollar ab, und AT&T verloren 1,6 Prozent auf 35,43 Dollar.

Google fielen 0,4 Prozent auf 455,64 Dollar, obwohl zuvor Analysten der UBS den Wert auf "Buy" von "Neutral" erhöht hatten.

TiVO gewannen 3,4 Prozent auf 6,14 Dollar. Das Unternehmen gab nachbörslich die Zahlen zum abgelaufenen Quartal bekannt. Gemeinsam mit Amazon.com hat TiVO mitgeteilt, dass der gemeinsame Dienst zum Download von Filmen und TV-Shows aus dem Internet gestartet worden sei. Amazon.com gaben nach zwischenzeitlichen Aufschlägen 0,6 Prozent auf 38,36 Dollar ab.

American Eagle Outfitters gaben 2,9 Prozent auf 28,97 Dollar nach. Zuvor hatte der Bekleidungseinzelhändler seine Prognosen für das erste Quartal veröffentlicht, die etwas unter den Erwartungen der Analysten lagen.

Deere & Co gewannen 3,5 Prozent auf 110,81 Dollar, nachdem der Titel durch Analysten von Lehman Brothers auf "Overweight" hochgestuft worden war. Die Analysten äußern sich zuversichtlich zur Entwicklung der Agrarpreise.

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