Jenoptik
- Florian Söllner - Leitender Redakteur

Vorsicht Blitz! Commerzbank rät zur Jenoptik-Wette

Die Technologiefirma Jenoptik trotzt der schwachen Konjunktur. Erneut wurde ein großer Auftrag an Land gezogen. Die günstig bewertete Aktie befindet sich im Aufwärtstrend und dürfte auch künftig gut performen.

Eine schlechte Nachricht für niederländische Autofahrer, aber eine gute für Aktionäre der Jenoptik AG. Die Technologiefirma erhielt den Zuschlag für die Lieferung von bis zu 225 mobilen Geschwindigkeitsmessgeräten für die niederländische Polizei. Die mobilen Blitzer verfügen über einen Radarsensor, der bei jedem Wetter und auch nachts hochauflösende Bilder von zu schnell fahrenden Fahrzeugen liefert.

Wette auf gute Q3-Zahlen

Schnell unterwegs ist derzeit auch das Papier der Jenoptik AG. Alleine im Monat Oktober kletterte es um einen Euro auf aktuell 7,22 Euro. Dennoch ist das Papier auch der Commerzbank zufolge weiterhin kaufenswert. Impulse könnten vor allem die anstehenden Zahlen für das dritte Quartal mit sich bringen. Die Analysten erwarten ein 12-prozentiges Wachstum und eine Verbesserung des operativen Gewinns um 36 Prozent auf 14,8 Millionen Euro. Veröffentlicht werden die Quartalszahlen am 8. November.

DER AKTIONÄR hat die Jenoptik-Aktie in der aktuellen Ausgabe genau unter die Lupe genommen und ein Exklusiv-Interview mit dem CEO geführt. Die aktuelle Einschätzung zur Aktie lesen Sie hier in der Ausgabe 45/2012.

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