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Volkswagen: Kippt das VW-Gesetz?

Europäischer Gerichtshof urteilt am 23.10.

Das VW-Gesetz existiert seit 1960. Bei der Umwandlung in einen privaten Konzern sollte mit dieser Maßnahme erreicht werden, dass die öffentliche Hand weiterhin Einfluss auf den Autobauer besitzt. Das Gesetz besagt, dass kein VW-Aktionär mehr als 20% der Stimmrechte auf einer Hauptversammlung geltend machen kann, selbst wenn er mehr Aktien besitzt. Der Europäische Gerichtshof untersucht das Gesetz auf die Rechtmäßigkeit. Sollte es gekippt werden, wäre dies für Porsche ein wichtiger Grund, die VW-Anteile auszubauen.

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