Volkswagen
- Jochen Kauper - Redakteur

Volkswagen: Fahrverbote und Strafzölle belasten – Müller hält mit neuen Modellen dagegen

Auf dem Autosalon in Genf sind Diesel-Fahrverbote und mögliche Strafzölle der USA für die deutschen Autobauer weit weg. VW-Markenvorstand Herbert Diess nutzt die Bühne um den ID Vizzion vorzustellen. Schnittiges Design, elektrisch angetrieben mit 650 Kilometer Reichweite und was noch viel wichtiger ist, allen Voraussetzungen völlig selbstständig zu fahren. Spätestens 2022 soll das neue Auto bei den Händlern stehen.

Vorstand Müller bleibt cool
Fakt ist dennoch, dass Autoaktien in den letzten Tagen auf dem Börsenparkett keine besonders gute Figur gemacht haben. Auch die VW-Aktie verlor deutlich an Boden. Mögliche Fahrverbote oder die Einführung von verschiedenen Umweltplaketten für Diesel-Autos belasten. Hinzu kommt die Angst vor der Einführung von Strafzöllen der USA für deutsche Autos. Müller bleibt zumindest was das Thema Strafzölle betrifft gelassen: "Das ist für uns auch sehr überraschend. Jetzt muss man schauen, wie sie sich konkret verhalten. Wir müssen das dann in aller Gelassenheit bewerten und dann entscheiden."


VW-Aktie hat Potenzial
Es bleibt dabei: Die VW-Aktie auf dem aktuellen Niveau einen Blick wert. Müller und Co haben viele neue, spannende Produkte in der Pipeline. VW ist für die Zukunft gut aufgestellt und wird sicherlich in den nächsten Monaten noch das eine oder andere Ass aus dem Ärmel ziehen.

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  • Till Wollheim -
    Hier bahnt sich schon der nächste Rohrkrepierer an! Autos ohne Lenkrad werden keinen Käufer finden, denn jeder einigermaßen nicht ganz Verrückte kann sich leicht ausrechnen, daß autonomes Fahren oft nicht möglich sien wird - schlicht aus dem Grund, weil es nicht möglich ist, das Ziel sinnvoll zu definieren!! Zudem will man ja vielleicht auch mal nur "Schlendern" - das geht nicht mit Autonomem fahren!

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| Jochen Kauper | 0 Kommentare

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