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Volkswagen: EuGH kippt VW-Gesetz

Weitreichende Folgen für die Wolfsburger

Für ein Stück bundesdeutscher Wirtschaftsgeschichte ist nach 67 Jahren das Aus gekommen. Heute (23.10.) kippte der Europäische Gerichtshof in Luxemburg das VW-Gesetz. Die EU-Kommission hatte Deutschland 2005 verklagt, weil dieses Bundesgesetz das Land Niedersachsen bevorzugt und große Investoren vom Kauf von VW-Anteilen abschreckt. Laut EU verstößt das Gesetz gegen den freien Kapitalverkehr. Deutschland muss das Gesetz nun ändern oder verwerfen. Mit den Öffnen der Schranken ist für den Sportwagenhersteller Porsche nun der Weg für eine Mehrheitsübernahme frei. GLEICH: Berichte und aktuelle Stellungnahmen.

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