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- DER AKTIONÄR

Uneinheitliche Tendenz an der Wall Street

Der US-Börsen haben am Montag uneinheitlich geschlossen. Der Dow Jones gewann zum Ende der Sitzung 0,32 Prozent auf 13.121,35 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500-Index verlor 0,03 Prozent auf 1.445,55 Zähler und der Nasdaq-Composite legte 0,14 Prozent auf 2.508,59 Punkte zu. Finanztitel gehörten vor dem Hintergrund der anhaltenden Unsicherheit an den Kapitalmärkten zu den größten Verlierern.

Der US-Börsen haben am Montag uneinheitlich geschlossen. Der Dow Jones gewann zum Ende der Sitzung 0,32 Prozent auf 13.121,35 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500-Index verlor 0,03 Prozent auf 1.445,55 Zähler und der Nasdaq-Composite legte 0,14 Prozent auf 2.508,59 Punkte zu. Finanztitel gehörten vor dem Hintergrund der anhaltenden Unsicherheit an den Kapitalmärkten zu den größten Verlierern.

Einzelwerte

Aktien von Lowe's kletterten 6,07 Prozent auf 28,50 Dollar, nachdem die Heimwerkerkette den Gewinn im zweiten Quartal im Vorjahresvergleich um neun Prozent auf 0,67 Dollar je Aktie gesteigert hatte. Analysten hatten im Schnitt nur mit 0,61 Dollar je Anteilschein gerechnet.

Papiere von Microsoft stiegen 0,04 Prozent auf 28,26 Dollar. Das Unternehmen senkt die Preise für seine Spielekonsole Xbox 360 nun auch in Europa. Das Gerät mit der 20-Gigabyte-Festplatte soll rund 50 Euro günstiger für 349 Euro verkauft werden. Für kommenden Freitag plant Microsoft auch den Europa-Start der neuen 'Elite'-Edition, die es mit einer 120 Gigabyte Festplatte für 449 Euro geben soll.

Anteilscheine der Citigroup verloren 0,86 Prozent auf 48,39 Dollar, und Titel von Goldman Sachs gaben 1,28 Prozent auf 172,76 nach. Merrill Lynch verbilligten sich 1,50 Prozent auf 74,90 Dollar, und für Anteile der Bank of America ging es 0,79 Prozent auf 51,35 Dollar nach unten. Hintergrund der Kursverluste sei die anhaltende Unsicherheit an den Kapitalmärkten, hieß es.

Papiere von Countrywide Financial verloren 7,56 Prozent auf 19,81 Dollar. Die Hypothekenfirma hat einem Bericht des 'Wall Street Journal' zufolge Mitarbeiter freigesetzt, um Kosten zu sparen.

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