Villeroy + Boch
- Andreas Deutsch - Redakteur

Top-Tipp Villeroy & Boch: Ganz starkes Kaufsignal

Eine Woche nach Empfehlung des AKTIONÄR nimmt die Aktie von Villeroy & Boch mächtig Fahrt auf. Am Mittwochmorgen überwindet sie nach mehreren Versuchen die wichtige Marke von 17 Euro. Der Weg nach oben ist frei.

Mit dem Anstieg über 17 Euro hat die Aktie von Villeroy & Boch ein neues Allzeithoch erklommen und damit das stärkste aller Kaufsignale generiert. Kursbewegende Meldungen gibt es nicht, allerdings findet am kommenden Freitag die Hauptversammlung von V&B statt. Gut möglich, dass Dividendenjäger bei der Aktie zugegriffen haben, die Dividendenrendite liegt schließlich aktuell bei 3,3 Prozent.

V&B profitiert unter anderem von der starken Nachfrage nach hochwertigen Toiletten infolge des Baubooms. Auch der demografische Wandel spielt V&B in die Karten. Die Menschen werden dank dramatischer Fortschritte in der Medizin immer älter und haben den Wunsch, auch im Alter noch selbstbestimmt zu leben. Deswegen steigt die Nachfrage nach hochwertigen Dusch-WCs.

Luft bis 22 Euro

Seit der Empfehlung von vergangener Woche liegt die Aktie von V&B bereits acht Prozent vorne. Der Titel ist bestens geeignet für konservative, langfristig orientierte Anleger. DER AKTIONÄR sieht Luft bis 22 Euro, der Stopp sollte bei 12,50 Euro gesetzt werden.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Michael Schröder | 0 Kommentare

Villeroy & Boch–Finanzvorstand: „Wir wollen überdurchschnittlich stark wachsen“

Auch nach der jüngsten Aufwärtsbewegung verfügen die Villeroy & Boch-Vorzugsaktien mittelfristig über enormes Kurspotenzial. Gelingt es dem Vorstand, die Profitabilität bei allen Wachstumsplänen weiter nachhaltig zu steigern, sollte der Gewinn je Aktie deutlich ansteigen und der Kurs in zweistellige Regionen vorstoßen. DER AKTIONÄR fragte nach. mehr