Commerzbank
von Thorsten Küfner - Redakteur

Top-Kauf-Idee: Commerzbank-Aktien

Die Commerzbank-Aktie ist für die Experten von Kepler Capital Markets eine der besten Investmentideen im Bankensektor. Weshalb der DAX-Titel über reichlich Potenzial verfügt, erklärte Analyst Dr. Dirk Becker bereits im AKTIONÄR.

Die Aktien der Commerzbank und der Société Générale sind von Kepler Capital Markets auf ihre Liste „Top Buy Ideas" für den Bankensektor aufgenommen worden. Die beiden Titel ersetzen damit die Anteile der Erste Bank Group (Österreich) und der belgischen KBC Groep. Weiterhin „Top-Kauf-Ideen" bleiben die Aktien der BNP Paribas, Intesa Sanpaolo und der Deutschen Bank (die aktuellen Meldungen zur Deutschen Bank lesen Sie hier). Analyst Dr. Dirk Becker hatte bereits im Interview mit dem AKTIONÄR erklärt, weshalb er bei der Commerzbank derart großes Potenzial sieht.

"Kurs kaum noch zu rechtfertigen"

Im Gespräch mit dem AKTIOÄR erläuterte Becker bereits vor Wochen: "Der Kurs ist inzwischen auf Levels gefallen, die fundamental auch unter den pessimistischsten Annahmen kaum noch zu rechtfertigen sind. Deswegen glaube ich, dass die Aktie fundamental Aufwärtspotential bis ungefähr 2,00 Euro hat. Der Buchwert liegt deutlich über 4,00 Euro. Das heißt, selbst bei 2,00 Euro wären wir bei weniger als der Hälfte. Viel höher wird es wahrscheinlich nicht hinaus gehen, dafür ist die fundamentale Lage der Commerzbank nicht gut genug, aber bis auf 2,00 sind ja auch immerhin fast 50 Prozent Aufwärtspotenzial."

Mutige Anleger können zulangen

Mutige Anleger können weiterhin bei der Commerzbank-Aktie aufgrund der niedrigen Bewertung und des wieder positiven Chartbildes zugreifen und den Stopp bei 1,20 Euro belassen. Für konservative Anleger bleibt der DAX-Titel angesichts der eher tristen Aussichten für das operative Geschäft sowie der Tatsache, dass es auch in den kommenden Jahren wohl keine Dividende geben wird, eher ungeeignet.

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