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ThyssenKrupp: Überschuß geht zurück (Interview mit S. Wiedau, Analyst)

Kartellstrafe belastet Ergebnis

Das 2. Quartal war von der Geldbuße in der Sparte Elevator geprägt. Die EU hatte im Februar gegen vier Fahrstuhlhersteller wegen illegaler Preisabsprachen ein Rekordbußgeld von fast einer Milliarde Euro verhängt, wovon ThyssenKrupp der Löwenanteil in Höhe von knapp 480 Mio EUR auferlegt wurde. Unter dem Strich sank der Gewinn daher von 441 Mio auf 244 Mio EUR. Im Interview: Sören Wiedau, Analyst der Weberbank.

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| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

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