ThyssenKrupp
- DER AKTIONÄR

ThyssenKrupp: Überschuß geht zurück (Interview mit S. Wiedau, Analyst)

Kartellstrafe belastet Ergebnis

Das 2. Quartal war von der Geldbuße in der Sparte Elevator geprägt. Die EU hatte im Februar gegen vier Fahrstuhlhersteller wegen illegaler Preisabsprachen ein Rekordbußgeld von fast einer Milliarde Euro verhängt, wovon ThyssenKrupp der Löwenanteil in Höhe von knapp 480 Mio EUR auferlegt wurde. Unter dem Strich sank der Gewinn daher von 441 Mio auf 244 Mio EUR. Im Interview: Sören Wiedau, Analyst der Weberbank.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

ThyssenKrupp: Der Widerstand wächst

ThyssenKrupp erhofft sich von der Stahlfusion mit Tata Synergien und eine Wertsteigerung der Aktie. Die Arbeitnehmervertreter können sich mit dem Zusammenschluss allerdings nach wie vor nicht anfreunden. Ein erstes Gespräch mit dem Vorstand hat an der Skepsis im Betriebsrat nichts geändert. mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

ThyssenKrupp: Der neue Hoffnungsträger

ThyssenKrupp befindet sich im Wandel. Mit der geplanten Abspaltung der Stahlsparte gibt der Konzern sein jahrelanges Kerngeschäft auf. Künftig soll der Fokus auf den lukrativeren Technologiesparten liegen. Vor allem im Aufzugsbau ist das Potenzial groß. Der Rückstand auf die Konkurrenz soll … mehr