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ThyssenKrupp: Kartellstrafe belastet Ergebnis

Überschuß geht um rund 45% zurück

Das zweite Quartal war von der Geldbuße in der Sparte Elevator geprägt. Die EU hatte im Februar gegen vier Fahrstuhlhersteller wegen illegaler Preisabsprachen ein Rekordbußgeld von fast 1 Mrd EUR verhängt, wovon ThyssenKrupp der Löwenanteil in Höhe von knapp 480 Mio EUR auferlegt wurde. Unter dem Strich sank der Gewinn daher von 441 Mio auf 244 Mio EUR. Der Vorsteuergewinn rutschte von 773 Mio auf 572 Mio EUR, übertraf aber damit noch die Analystenerwartungen um rund 4,5%.

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