ThyssenKrupp
- Stefan Limmer - Redakteur

ThyssenKrupp: Ausbruch vertagt – HSBC ist trotzdem zuversichtlich

Die britische Investmentbank HSBC ist für die Aktie von ThyssenKrupp bullish gestimmt. Am Donnerstag zählt dennoch zu den schwächsten Werten im DAX. So verhalten sich die Anleger.

Nach den verschobenen Zahlenvorlage wegen Verkaufsverhandlungen über Steel Americas bestätigten die Experten der britischen Investmentbank HSBC ihr „Overwight“-Rating mit einem Kursziel von 20 Euro. Analyst Thorsten Zimmermann ist für die Aktie zuversichtlich, nachdem nun bei den Problemen mit den Stahlwerken in Übersee eine Lösung näher rückt Auch die außergerichtliche Entschädigungszahlung in Höhe von 150 Millionen Euro an die Deutsche Bahn wertet der Analyst positiv.

Ausbruch vertagt

Trotz der positiven Analystenstimme steht die Thyssen-Aktie unter Druck. Nach dem Rücksetzer der vergangen Tage ist ein Ausbruch über die 20-Euro-Marke vorerst außer Reichweite. Anleger, die der Trading-Empfehlung des AKTIONÄR gefolgt sind, sollten die Reißleine ziehen.  

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| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

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