SHS VIVEON
- Michael Schröder - Redakteur

Startschuss: Hot-Stock SHS Viveon mit Kaufsignal

DER AKTIONÄR hat bereits erklärt, dass sich bei SHS Viveon in den letzten Wochen ordentlich Druck aufgebaut hat. Dieser wird nun entladen. Mit dem Sprung über den Widerstand bei elf Euro wurde das lang ersehnte Kaufsignal generiert. Der Startschuss für eine Aufwärtsbewegung ist gefallen. Risikofreudige Anleger können das aktuelle Niveau weiter zum Auf- oder Ausbau einer Position nutzen.

SHS Viveon hat in den letzten Jahren den Wandel von der Geldvernichtungsmaschine zum Wachstumswert erfolgreich vollzogen. "Wir haben viel gemacht, einiges restrukturiert, die Bilanz bereinigt, vieles angestoßen", erklärt SHS-Vorstand Stefan Gilmozzi. "Davon sollten wir nun nachhaltig profitieren." Die Chancen dafür sind nicht zuletzt danke einiger namhafter Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistung, Telekommunikation, Industrie und Handel vielversprechend. „Als Business- und IT-Lösungsanbieter schaffen wir für ein erfolgreiches Kundenmanagement die analytischen, strategischen und technischen Rahmenbedingungen", so Gilmozzi weiter. Erst vor Kurzem hat die Gesellschaft hat über die Tochtergesellschaft Guardean einen neuen internationalen Großkunden bekannt gegeben - die Shell International. Weitere dürften folgen.

Gut aufgestellt

SHS Viveon verbindet das Kundenrisiko- mit Kundenwertmanagement - mit Erfolg! Negative Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise für sein Geschäft befürchtet der Vorstand nicht. Im Gegenteil: "Die Branchen, in denen wir tätig sind, waren schon immer besonders beratungsaffin. Zudem müssen die Konzerne aufgrund der rückläufigen Umsätzen auf der Kostenseite etwas machen. Wir können mit unseren Lösungen helfen, Risiken zu minimieren und gleichzeitig Kunden zu entwickeln", so Gilmozzi.

Günstig bewertet

Die Gesellschaft sollte von der steigenden Nachfrage profitieren und überdurchschnittlich wachsen. Auf dem aktuellen Niveau wird die Aktie mit einem 2012er-KGV von 8 bewertet. Ein Ausbruch über den Widerstand bei elf Euro war angesichts der starken fundamentalen Eckdaten nur eine Frage der Zeit. Das nächste Kursziel beträgt bei 12,50 Euro. Mittelfristig liegen sogar Notierungen im Bereich um 17,50 Euro im Rahmen des möglichen. Ein Stopp bei 9,70 Euro sichert ab.

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