- DER AKTIONÄR

Vergessen Sie Hot-Stocks: So machen Sie 3.291 Prozent Rendite mit MDAX-Werten wie KUKA, Symrise, TUI und Co

873 Prozent Gewinn seit 2000 - diese Performance war mit einer Strategie möglich, die bei genauer Betrachtung nicht nur durch ihre Renditestärke, sondern insbesondere durch die Einfachheit ihrer Anwendung besticht. Klingt nicht schlecht, würden die meisten Anleger sagen. Tatsächlich aber geht es noch besser: Denn hätte man bei dieser Strategie nicht die Aktie selbst, sondern das dazugehörige Faktorzertifikat gekauft, hätte man im gleichen Zeitraum einen Gewinn von 3.291 Prozent erzielt. Nicht mit Hot-Stocks also, nicht durch hochriskante Wetten, sondern durch eine simple Änderung.

Diese Strategie, von der hier die Rede ist, setzt auf starke Aktien. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn: Die sogenannte Momentum-Strategie berücksichtigt ausschließlich die trendstärksten Aktien eines bestimmten Marktes. Konkret werden bei der hier diskutierten Momentum-Strategie zehn Aktien aus dem MDAX gekauft, die sich in der Vergangenheit besser als der Durchschnitt entwickelt haben. Gehört eine Aktie nicht mehr zu den Top-Performern oder wird ein nachgezogener Stoppkurs (Trailing-Stop) von 15 Prozent ausgelöst, wird die Aktie gegen eine trendstarke Aktie ausgetauscht. Es ergibt sich somit folgender positive Effekt: Im Depot befinden sich stets die stärksten Trendaktien. Rohrkrepierer werden gemieden.

Doch was, wenn es mit den Börsen rasant nach unten geht wie 2001 bis 2003 oder 2008? Wenn trendstarke Aktien Mangelware sind, bzw. die Trends bei den meisten Titeln nach unten zeigen. Ganz simpel: Man lehnt sich zurück. Denn: Die Strategie empfiehlt in Bärenmärkten passiv zu bleiben und sich aus dem Markt zurückzuziehen. Ein übergeordneter Bärenmarkt-Filter misst die Trendstärke des Marktes und warnt vor fallenden Kursen. Zuletzt war dies am 4. August 2014 der Fall. An diesem Tag empfahl die Strategie den Verkauf aller Positionen. Allerdings war die Abwärtsbewegung im Markt zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausreichend stark, um mithilfe eines Short-DAX-ETFs auf fallende Kurse am deutschen Aktienmarkt zu setzen. Aus diesem Grund verharrte die Strategie eine Weile in einer Art „neutralen Zone“ und wartete auf Signale für einen eindeutigen Trend. Inzwischen hat der Markt wieder ein solches eindeutiges Signal gesendet. Jedoch kein negatives, sondern ein bullishes. Ergo: Anlegern wird empfohlen in die zehn trendstärksten Aktien aus dem MDAX zu investieren bzw. mithilfe von Faktorzertifikaten auf überproportionale Gewinne zu setzen.

Sie haben Interesse an dieser Strategie? Mit dem smartDepot lässt sich sowohl die Momentum-Strategie (rein auf Aktien), aber auch die Momentum-Strategie mit Faktorzertifikaten sehr einfach umsetzen. Beide Strategien liefern gleiche Signale. Bei der smartMOMENTUM MDAX-Aktien Faktor 2-Strategie wird Anlegern aber anstatt der Aktie das passende Faktorzertifikat vorgeschlagen.

Fast 27 Prozent Gewinn pro Jahr

Das Ergebnis der Momentum-Strategie mit Faktorzertifikaten (smart- MOMENTUM MDAX-Aktien Faktor 2) spricht für sich: Pro Jahr hätte man eine Rendite von 26,8 Prozent seit dem Jahr 2000 erwirtschaftet. Somit hätte jeder Anleger aus der empfohlenen Einstiegssumme von 10.000 Euro ein Vermögen von über 339.106 Euro gemacht.

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