DAX
- Stefan Limmer - Redakteur

smartDepot: Besser als der DAX

Der deutsche Aktienmarkt befindet sich wenige Tage vor Jahresende erneut unter Druck. Von einer Weihnachtsrallye war in diesem Jahr nichts zu sehen. Statt auf Entwicklungen zu setzen, die man nicht vorhersehen kann, zahlt es sich aus eine fundierte Strategie abzubilden. Das smartDepot setzt genau hier mit dem Muti-System-Ansatz an.

Unter anderem, da das smartDepot bereits im Sommer frühzeitig auf einen Short gesetzt hat, konnte der DAX klar geschlagen werden. Für diesen geht mit 2018 eines der schlechtesten Jahre seit der Finanzkrise 2008 zu Ende. Mit einem Minus von über 17 Prozent wurde sogar das Jahr 2011 in den Schatten gestellt. Zwar steht auf Jahressicht auch beim smartDepot nur eine schwarze Null zu Buche – damit sind die Anleger aber immer noch deutlich besser gefahren als beispielsweise mit einer Investition in einen Indexfonds auf einen der großen Indizes. Denn eine der wichtigsten Börsenregeln lautet: Verliere kein Geld. Dank der hohen Cashquote von rund 90 Prozent ist das smartDepot bestens gewappnet, sobald sich die Märkte wieder erholen. Die Chancen für 2019 stehen dafür gut. Seit 1980 folgt auf ein Verlustjahr bislang meist ein positives Jahr. Einzig in den Jahren der Dotcom-Blase von 2000 bis 2002 folgten mehrere Verlustjahre aufeinander.

 

Anleger, die 2019 von Anfang an beim smartDepot dabei sein wollen, finden mehr Informationen unter www.smartdepot.de

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