Schoeller-Bleckmann
von Norbert Sesselmann - Redakteur

Schoeller-Bleckmann: Sprudelnde Gewinne

Ein Drittel mehr Umsatz und doppelt so viel Gewinn wie im Vorjahr - die Zahlen von Schoeller-Bleckmann (SBO) für die ersten drei Quartale sind beeindruckend. Auch der Auftragseingang stimmt und verspricht weiterhin gute Geschäfte. Die Aktie legt heute zu und ist nach wie vor kaufenswert.

Der Ölfeld-Ausrüster spürt von der weltweiten Konjunkturabschwächung nichts. In den ersten neun Monaten wuchs der Umsatz um 36 Prozent auf 240 Millionen Euro, der operative Gewinn (EBIT) legte um 106 Prozent auf 62,4 Millionen Euro. Vor allem die EBIT-Marge ist beeindruckend. Diese verbesserte sich von 14,1 auf 21,2 Prozent.

Auftragseingang zieht an

Für weiterhin gute Geschäfte spricht der hohe Auftragsbestand. Die Summe der Neubestellungen stieg in den ersten neun Monaten von 260 auf 338,5 Millionen Euro. Ende September 2011 lag der Auftragsstand bei 167,4 Millionen Euro.

Rasante Erholung

Zwar ist die Aktie im August aufgrund der schlechten Börsenstimmung gut 40 Prozent eingebrochen. Aber ebenso schnell wie es nach unten ging, erholte sich die Aktie auch wieder. Völlig zu Recht, wie die Quartalszahlen jetzt gezeigt haben. Aktuell notiert das Papier nur noch zehn Prozent unter dem Allzeithoch. Innovative Produkte, eine führende Marktstellung und rosige Wachstumsaussichten - drei gute Gründe, an der SBO-Aktie festzuhalten oder zu kaufen. Das mittelfristige Kursziel liegt weiter bei 72,50 Euro.

| Stefan Limmer | 0 Kommentare

Schoeller-Bleckmann im Ölrausch

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| Norbert Sesselmann | 0 Kommentare

Schoeller-Bleckmann pumpt sich nach oben

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