RWE
- DER AKTIONÄR

RWE: Bestätigung & Verkauf

Überschuss soll mehr als 40% betragen

RWE hat seine Prognose für das Geschäftsjahr 2006 bestätigt. Der Überschuss soll um mindestens 40% gegenüber dem Vorjahreswert von 2,23 Mrd EUR zulegen, teilte die Gesellschaft mit. Das Unternehmen hatte nach dem Verkauf der britischen Wassertochter Thames Water im November seine Prognose angehoben. Beim Betriebsgewinn und beim Umsatz rechnet RWE mit einem Zuwachs von 5-10%. RWE bekräftigte in der Präsentation die Pläne für die Trennung von der amerikanischen Wassertochter American Water Works. Diese soll im laufenden Jahr an die Börse gebracht worden. Allerdings müssen der Transaktion eine Reihe von Behörden zustimmen.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

RWE: Vier Probleme!

Seit dem Börsengang der Tochter Innogy verbleibt bei RWE lediglich das konventionelle Energiegeschäft. Der DAX-Konzern muss nun beweisen, dass mit den alten Kraftwerken und der 77-Prozent-Beteiligung an der grünen Tochter ein zukunftsfähiges Modell entstanden ist. Vier Probleme müssen gelöst werden. mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

RWE: Die Probleme der Energiewende

Die Bedeutung der klassischen Kraftwerke hat in den vergangenen Jahren deutlich nachgelassen. Über 30 Prozent des Stromverbrauchs decken die Erneuerbaren Energien bereits ab. Bei der Einspeisung haben diese per Gesetz Vorrang. Aufgrund der jüngsten Ereignisse fordert RWE jetzt jedoch eine Reform … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on und RWE: Wird der nächste Trend verschlafen?

Deutschlands große Versorger E.on und RWE leiden seit Jahren darunter, dass sie die Energiewende zu lange ignoriert haben. Durch die Abspaltungen ihrer Tochtergesellschaften Uniper und Innogy haben die Konzerne versucht, auf die veränderte Marktsituation zu reagieren. Nun drohen sie allerdings den … mehr