Royal Dutch Shell
- Thorsten Küfner - Redakteur

Royal Dutch Shell: Die wichtigsten Termine für Dividendenjäger

Zahltag für die Anteilseigner von Royal Dutch Shell: Wer die Aktie am 16. November im Depot hatte, erhält heute 0,47 Dollar pro Aktie (womöglich erfolgt bei einigen die Einbuchung erst etwas später). DER AKTIONÄR zeigt auf, welche Termine 2018 wichtig sind, um in den Genuss einer Rendite von 5,8 Prozent zu kommen.

Auf seiner Homepage hat der britisch-niederländische Energieriese die genauen Daten der Ex-Tage sowie der Zahltage für das kommende Jahr veröffentlicht. Demnach ist der nächste wichtige Termin der Ex-Tag am 15. Februar. Anleger müssen die Shell-Papiere also bereits spätestens einen Tag davor (!) im Depot haben, um die Dividende für das vierte Quartal 2017 von voraussichtlich 0,47 Dollar pro Anteil einheimsen zu können. Die Auszahlung erfolgt dann am 26. März.

Die weiteren Ex-Tage sind laut Homepage der 10. Mai, der 9. August und der 15. November.

Kaufen und liegen lassen!
Natürlich können Anleger auch einfach die Shell-Aktie kaufen, sie im Depot liegen lassen und somit ohne jeglichen Aufwand alle drei Monate satte Dividenden einstreichen. Zumal die Chancen auf weiter steigende Kurse der günstig bewerteten Aktie angesichts der robusten Ölpreisentwicklung und der strikten Kostendisziplin des Unternehmens weiterhin gut sind. Welche Dividendentermine bei den DAX-Titeln 2018 beachtet werden müssen, wer die sichersten und besten Dividendenzahler Europas sind und bei welcher Aktie eines DAX-Konzerns mehr als zehn Prozent Dividendenrendite möglich sind, erfahren Sie hier.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Royal Dutch Shell: Da geht noch mehr …

Zu Wochenbeginn geben die Ölpreise im Zuge von Gewinnmitnahmen wieder etwas nach. Dennoch notiert etwa WTI-Öl weiter auf dem höchsten Niveau seit 2014. Dies ist natürlich eine sehr komfortable Situation für Energiekonzerne wie Royal Dutch Shell, deren Aktie weiter Rückenwind von den Analysten … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Royal Dutch Shell: Das kam überraschend …

Die US-Rohöllagerbestände sind in den USA innerhalb einer Woche um 9,2 Millionen Barrel gesunken und damit weitaus stärker als Experten im Vorfeld erwartet hatten (-5,1 Millionen Barrel). Daraufhin legten die Ölpreise kräftig zu, WTI-Öl markierte sogar ein neues Mehrjahreshoch und beflügelte die … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Royal Dutch Shell und BP: Was jetzt zu tun ist

In der vergangenen Handelswoche hat die OPEC beschlossen, die Fördermengen um täglich 600.000 Barrel zu erhöhen. Mittelfristig könnten es sogar eine Million Barrel mehr werden, sollten die derzeitigen Produktionsprobleme einiger Mitgliedsstatten behoben werden. Was bedeutet dies für die beiden … mehr
| Martin Mrowka | 0 Kommentare

Öl-Aktien nach Opec-Treffen im Aufwind

Das Treffen der in der Opec zusammengeschlossenen Rohöl-Förderländer in Wien ist beendet. Die Fördermenge wird ausgeweitet, doch nicht in dem Maße wie vom Markt erwartet. Die Ölpreise ziehen am Nachmittag deutlich an. Und die Aktienkurse von Shell, BP, Repsol und Co. folgen aufwärts. mehr