Royal Dutch Shell
- Thorsten Küfner - Redakteur

Royal Dutch Shell: Da geht noch was

Trotz der enormen Herausforderungen, die der sehr niedrige Ölpreis mit sich bringt, bleiben die Experten für die Aktie von Royal Dutch Shell zuversichtlich gestimmt. Nachdem gestern bereits die beiden britischen Großbanken HSBC und Barclays zum Einstieg geraten hatten, bestätigt nun auch RBC Capital Markets die Kaufempfehlung.

So hat RBC-Analyst Biraj Borkhataria sein Anlagevotum für die Anteilscheine des britisch-niederländischen Energieriesen mit „Outperform“ bekräftigt. Das Kursziel sieht er unverändert bei 1.900 Britischen Pence (umgerechnet rund 24,10 Euro). Dies liegt knapp 23 Prozent über dem gestrigen Schlusskurs.

 

Aktie bleibt attraktiv
Auch DER AKTIONÄR hält an seiner Kaufempfehlung für die Dividendenperle (aktuelle Rendite: 8,6 Prozent) Royal Dutch Shell fest. Der jüngste Kursrutsch bietet mutigen Anlegern eine gute Einstiegsgelegenheit. Der Stoppkurs sollte bei 16,30 Euro belassen werden.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Royal Dutch Shell: Das tut gut!

Nachdem die Ölpreise an den vergangenen Handelstagen kräftig unter Druck geraten sind, läuft aktuell eine Gegenbewegung, die natürlich auch den Aktien von Öl- und Gasförderern wie etwa Royal Dutch Shell hilft. Zudem erhalten die Anteile des Energieriesen Rückenwind durch positive Analystenstudien. mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Royal Dutch Shell: Kursziel angehoben

Der britisch-niederländische Energieriese Royal Dutch Shell hat sich in der Vorwoche von einigen noch größtenteils unentwickelten Ölsandprojekten in Kanada getrennt und soll dafür insgesamt bis zu 8,5 Milliarden Dollar erhalten, wodurch die Verbindlichkeiten weiter gesenkt werden sollen. Die … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Shell: Gefahr durch Tesla, BYD & Co?

Nachdem die Ölpreise sich von ihren Mehrjahrestiefs erholt haben, ist die Welt für Ölförderer wie Royal Dutch Shell wieder in Ordnung. Doch bahnt sich mit dem von vielen erwarteten Siegeszug des Elektroautos bald das nächste große Problem für die Branche an? DER AKTIONÄR zeigt auf, wie groß das … mehr