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Roche: Tamiflu nicht in Todesfälle verstrickt

Neue Studiendaten geben Entwarnung

Das Roche-Grippemedikament Tamiflu ist nach Angaben des Schweizer Pharmakonzerns nicht der Grund für neuropsychiatrische Symptome und einige Todesfälle von Grippepatienten. Dies hätten neue Studiendaten aus den USA und Japan gezeigt, teilte Roche mit. Neuropsychiatrische Vorfälle seien bei einem von 37.000 Patienten auftreten. Die Zahl der Vorfälle mit Todesfolge betrage etwa einen pro fünf Millionen behandelten Grippepatienten. Ein Zusammenhang zwischen diesen Vorfällen und Tamiflu habe nicht nachgewiesen werden können.

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