Sixt
- Michael Schröder - Redakteur

Real-Depot-Wert Sixt: Allzeithoch in Sichtweite - Turbo-Call weiter über 400% im Plus

Sixt fährt der Konkurrenz weiter mit ordentlicher Geschwindigkeit voraus. Operativ befindet sich der internationale Mobilitätsdienstleister und größte deutsche Autovermieter auf Kurs. Analysten zeigen sich mit der jüngsten Geschäftsentwicklung mehr als zufrieden.

Die Privatbank Berenberg hat die Einschätzung für die Sixt-Stammaktien nach einer Investorenkonferenz in München auf "Buy" mit einem Kursziel von 59,50 Euro belassen. Die Aussagen von Finanzvorstand Julian zu Putlitz zur Geschäftsentwicklung hätten beruhigend und im Ton ähnlich wie die zu den Halbjahreszahlen geklungen, so Analyst Martin Comtesse.

Die nächsten belastbaren Zahlen gibt es zwar erst Mitte November. DER AKTIONÄR hält dennoch an seiner positiven Einschätzung fest: Mit der Sixt Autovermietung, dem Premium-Carsharing-Anbieter DriveNow, der umfangreichen Leistungspalette für Firmen- und Privatkunden der Sixt Leasing AG und dem Transferdienst myDriver bietet Sixt eine Palette von ineinandergreifenden Mobilitätsangeboten, wie sie kein anderer Autovermieter sonst vorweisen kann.

Mit dem nachhaltigen Sprung über die 53-Euro-Marke würde ein Allzeithoch erreicht – und ein frisches Kaufsignal generiert. Im Anschluss dürfte die Aktie Kurs auf die 60-Euro-Marke nehmen. Der Sixt Turbo-Call im Real-Depot notiert über 430 Prozent im Plus und bleibt weiter im Real-Depot.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.


 

Seltene Erden - der wichtigste Rohstoff des 21. Jahrhunderts 2. Auflage

Autor: Brüning, Christoph
ISBN: 9783864701313
Seiten: 300
Erscheinungsdatum: 23. September 2013
Verlag: Börsenbuchverlag
Art: gebunden
Verfügbarkeit: als Buch und als eBook erhältlich

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Als die erste Auflage dieses Buchs in Druck ging, waren Seltene Erden der breiten Öffentlichkeit nahezu unbekannt. Mittlerweile wird das Thema aber regelmäßig im Wirtschafts­teil der großen Zeitungen behandelt und rückte in den letzten Monaten auch verstärkt in der Fokus zahl­reicher TV-Reportagen. Seltene Erden sind, wie der Name sch0n sagt, selten, finden sich aber in unzähligen Geräten – vom Handy bis zur Mikrowelle. Dieses Missverhältnis macht sie für Anleger lukrativ. Umfassend überarbeitete und aktualisierte Neuauflage des Standardwerks von Christoph Brüning.

 

 

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