Helma Eigenheimbau
- Michael Schröder - Redakteur

Real-Depot-Wert Helma Eigenheimbau: Rekordfahrt geht weiter – starkes zweites Halbjahr erwartet

Anhaltende Vertriebserfolge sind bei Helma Eigenheimbau die Grundlage für steigende Gewinne – und Kurse. Der Auftragseingang im ersten Quartal belegt: Die Gesellschaft profitiert überproportional vom günstigen Niedrigzinsumfeld. Dieser Trend dürfte sich in der traditionell starken zweiten Jahreshälfte noch einmal beschleunigen.


Helma Eigenheimbau hat die dynamische Auftragsentwicklung der vergangenen Jahre auch im ersten Halbjahr 2016 fortgesetzt. So legte der Netto-Auftragseingang im Konzern in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 7,5 Millionen auf 120,6 Millionen Euro zu. Dies entspricht einem Vertriebsplus von sieben Prozent.

Besonders erfreulich: Das Wachstum ist sehr diversifiziert. Zu den Baudienstleistungen und dem Bauträgergeschäft kommt der Bereich Ferienimmobilien, in dem sich Helma eine attraktive Projektpipeline aufgebaut hat. Wachstumstreiber ist aber der Geschäftsbereich „Helma Wohnungsbau“, in dem das margenstarke Bauträgergeschäft mit dem Fokus auf den Ankauf von Grundstücken mit anschließendem Verkauf samt Haus gebündelt ist. Hier ist es den Verantwortlichen gelungen, sich attraktive Grundstücke in den Speckgürteln deutscher Großstädte zu sichern und stärker als der Markt zu wachsen.

Damit steht im Gesamtjahr dem zehnten Auftragsrekord in Folge nichts im Weg. Der Helma-Vorstand geht fest davon aus, dass der Auftragseingang in der zweiten Jahreshälfte 2016 wie in den Vorjahren deutlich höher ausfallen wird als in den ersten sechs Monaten des Jahres. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2015, wo insbesondere das dritte Quartal mit einem außerordentlich hohen Auftragsvolumen hervorstach, wird dabei in 2016 mit einer gleichmäßigeren Verteilung der Auftragseingänge auf die einzelnen Quartale gerechnet. Auf Gesamtjahressicht würde somit erneut eine solide Basis für die weitere Umsatz- und Ergebnissteigerung in den Folgejahren geschaffen.

Ausgehend von den Vorjahreswerten dürfte Helma die Umsätze bis zum Jahr 2018 auf 425 Millionen Euro verdoppeln und den Gewinn je Aktie auf 6,10 Euro (2015: 2,69 Euro) vervielfachen. Das KGV würde von aktuell 16 auf 9 fallen.

Der Auftragseingang dient als gute Planungsgrundlage für die Umsatzentwicklung. Damit verfügt Helma über eine gute Ausgangsposition, um die Erlöse und die Gewinne weiter deutlich zu steigern. Ein Ende der Aufwärtsbewegung ist damit nicht in Sicht. DER AKTIONÄR hält an seinem Kursziel von 75 Euro fest und spekuliert im Real-Depot weiter auf dieses Szenario.

Das Real-Depot versucht durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Für zusätzliches Potenzial sorgt der Handel mit Hebelprodukten. Deshalb richtet sich das Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger. Interessiert? Dann holen Sie sich ein Probe-Abo und testen Sie für drei Monate das Real-Depot.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

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