Paragon
- Jochen Kauper - Redakteur

Paragon-Aktie: DER AKTIONÄR-Hot-Stock wieder im Aufwärtstrend – Mittwoch Hauptversammlung

Paragon-Vorstand Klaus Dieter Frers ist ein verrückter Typ. Verrückt im positiven Sinn, versteht sich! Frers lebt seinen Beruf. Er liebt den Motorsport und sagt selber, dass ihm beim Autofahren auf der Rennstrecke immer die besten Ideen einfallen würden. „Wenn ich Rennen fahre, kann ich am besten abschalten. Es ist immer wie ein kleiner Urlaub für mich“, sagt Frers gegenüber dem AKTIONÄR. Einer seiner genialsten Einfälle in den letzten Jahren war sicherlich der Aufbau einer eigenen Produktion von Batteriepacks. Frers taufte sein neuestes „Baby“ kurzerhand Voltabox. 

2014 hatte Voltabox erst einen kleinen Anteil am Gesamtumsatz, 2015 werden es bereits über 5,5 Prozent sein. „Gut möglich, dass es in ein paar Jahren über 30 Prozent sein werden“, sagt der Paragon-Vorstand.

 

Voltabox boomt

Das Geschäft brummt. Paragon liefert die Batteriepacks zum Beispiel für Gabelstapler, elektrisch betriebene Busse oder neuerdings auch für die Autoindustrie. Stolz ist Frers vor allem auf den 72-Millionen-Auftrag eines großen deutschen Autobauers für so genannte Starterbatterien. Das sollte der Startschuss für weitere Aufträge gewesen sein. DER AKTIONÄR erwartet für die nächsten Monate nach wie vor einen sehr guten Newsflow bei Paragon, allen voran im Geschäftsfeld Voltabox. Am Mittwoch findet die Hauptversammlung in Delbrück statt. Gut möglich, dass Frers eine optimistischen Ausblick für die nächsten Monate gibt.

 

Aktie unter Strom

DER AKTIONÄR hat Paragon bereits mehrmals unter der Rubrik HOT STOCK empfohlen. Die Auftragspipeline für die nächsten Jahre ist gut gefüllt. Die Aktie hat in den letzten Wochen wieder den Weg nach oben eingeschlagen. Die Konsolidierung war mit dem Rücksetzer auf 24 Euro beendet. Hier fand das Papier einen starken Widerstand aus dem Februar 2016 sowie dem Monat November 2015. Die Aktie bleibt spannend, ist jedoch nur für Anleger mit einem guten Nervenkostüm geeignet. Nächstes Etappenziel ist die Marke von 30 Euro.

 

 

 

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