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Österreichische Post: Briefmonopol soll bleiben

Deutsche Post bekommt Unterstützung

Neben dem deutschen Konzern drängt auch die Österreichische Post auf die Verlängerung des Briefmonopols über das Jahr 2009 hinaus. Damit reiht sich das Unternehmen in die Liste der Liberalisierungsgegner ein. Damit werde es unwahrscheinlicher, dass die EU sich unter deutschem Ratsvorsitz noch bis Anfang Juni auf einen Kompromiss einigen werde. Bislang lehnen Frankreich sowie Griechenland, Polen, Ungarn, Tschechien, Luxemburg und Belgien die Marktfreigabe ab.

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| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

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